Baudenkmäler in Altona

Landhaus Michaelsen

Gebäude aus weißem Stein, mit dunklem Dach und dunkel umrahmten Fenstern, das aus einem höheren, kastenförmigen Teil mit Flachdach und einem niedrigerem Teil mit Satteldach besteht.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das Landhaus wurde 1923 im Auftrag des Ehepaars Michaelsen vom Architekten Karl Schneider entworfen und gilt als ein Pionierbauwerk des Neuen Bauens.

Mitte der 1950er Jahre kam es in den Besitz von Axel Springer, der bis in die 1960er darin wohnte. 1970 erhielt er eine Abbruchgenehmigung für das Haus, von der er keinen Gebrauch machte.

Das Haus verfiel weiter und kam 1980 in städtischen Besitz. 1985 übernahm Elke Dröscher die Kosten für Restaurierung und Unterhalt, die es im Gegenzug nutzen darf und das Puppenmuseum und eine Galerie darin eröffnete. 1986 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Anschrift: Grotiusweg 79

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.