Baudenkmäler in Altona

Landhaus R. Godeffroy (die „Bost“)

Gebäude mit komplett weißer Fassade und grauem Dach, umgeben von grünen Bäumen.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das am Hirschpark gelegene, spätklassizistische Gebäude wurde 1836 von Arthur Patrick Mee, einem Schüler John Soanes, im Auftrag des überwiegend in London tätigen Kaufmanns Richard Godeffroy entworfen.

J. Ramée, der viele der Elbparks als Gartenarchitekt angelegt hatte, betrieb hier nach seiner Rückkehr aus den USA von 1800-1809 die Möbelmanufaktur Masson & Ramée.

1953 wurde das Anwesen von Rudolf August Oetker erworben, der es als Gästehaus für seinen Konzern nutzte. Es ist nach wie vor in Familienbesitz und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Anschrift: In de Bost 39

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.