Baudenkmäler in Altona

Maschinen-, Tüten- und Couvertfabrik N.F.A. Netzler

Klinkerbau mit dunklen Sprossenfenstern neben einem Gebäude ebenfalls aus rotem Klinker und weißen Sprossenfenstern.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Die Fabrik siedelte sich 1884 in einem zweigeschossigen Gründerbau in Ottensen an, 1904 kam ein Anbau im Betonskelettbau hinzu. Nach dem Ende der industriellen Nutzung in den 1980er Jahren übernahm die Hausgemeinschaft Donnerstraße die Fabrikgebäude, die nun überwiegend als Wohnungen genutzt werden sollten. Dazu wurden die beiden Fabrikgebäude unter strenger Einhaltung von Denkmalschutzauflagen so umgebaut, dass die jeweils gestalterischen Merkmale im Äußeren erhalten blieben.

Anschrift: Donnerstraße 18

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.