Baudenkmäler in Altona

Palmaille

Mehrere Altbauten mit Fassaden in hellen Tönen entlang einer Straße
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Die Palmaille wurde 1638/39 als Spielstraße für das damals populäre Spiel „Palla a maglio“, angelegt und entwickelte sich im 18. Jahrhundert zur Prachtstraße Altonas. Viele wohlhabende Familien ließen sich hier repräsentative Wohnhäuser bauen. Zahlreiche Aufträge dafür erhielt der dänische Architekt Christian Frederik Hansen, der seit 1784 Landesbaumeister des dänischen Königs für Holstein und Altona war. Zahlreiche Häuser in der Palmaille wurden während des 2. Weltkriegs zerstört, konnten aber anhand der Originalpläne von Hansen rekonstruiert werden.

Folgende Häuser in der Palmaille wurden von C.F. Hansen entworfen: Wohnhaus, Palmaille 108, Wohnhaus D. Willink, Palmaille 29, Wohnhaus Jarvis, Palmaille 35, Wohnhaus G.F. Baur, Palmaille 49, Landhaus Dehn, Palmaille 112, Wohnhaus C.F: Hansen, Palmaille 116, Wohnhaus S. Dehn Palmaille 118, Wohnhaus Jacobsen, Palmaille 120).

Anschrift: Palmaille

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.