Baudenkmäler in Altona

Wasserturm Altonaer Bahnhof

Blick über Bahngleise, über die mehrere Züge fahren bzw. auf diesen stehen. Im Hintergrund sieht man einen Stahlbetonturm.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Der 1954/55 errichtete 37m hohe Stahlbetonturm ist eine weithin sichtbare Landmarke in Altona. Zunächst wurde der Turm für die Wasserversorgung von Dampfloks genutzt. Später wurde das hier gelagerte Wasser für die Zugreinigung verwendet sowie an die nahegelegene Holstenbrauerei verkauft. Seit der Stilllegung des Altonaer Güterbahnhofs ist auch der Wasserturm ungenutzt. Die Anlagen des Güterbahnhofs sind bereits teilweise demontiert, künftig sollen unter der Bezeichnung „Neue Mitte Altona“ auf dem Gelände Wohnungen, Gewerbe- und Grünflächen entstehen. Die Zukunft des Wasserturms ist noch ungewiss.

 

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Häuserreihe mit glatter, weißer Fassade, weißen Sprossenfenstern und grauem Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Wohnanlage Moltkeblock

Die von 1922 bis 1925 errichtete Wohnanlage ist eines der ersten Wohnungsbauprojekte in Altona. Der Molteblock besteht aus drei- bis viergeschossigen Bauten mit Satteldach, die insgesamt 201 Wohnungen beinhalten.

Vier- und fünfgeschossige Backsteingebäude aus rotem Backstein, mit Giebelfassaden und weißen Sprossenfenstern.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Wohnanlage Leverkusenstieg / Bessemerweg

Die Wohnanlage wurde zwischen 1913 und 1928 für den Altonaer Spar- und Bauverein errichtet. Sie besteht aus vier- und fünfgeschossigen Backsteingebäuden mit Giebelfassaden.