Baudenkmäler in Altona

Wasserwerk Altona

Gebäude mit gelb gestrichener Fassade und breitem Turm.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das Altonaer Wasserwerk auf dem Baursberg wurde bereits 1859 von der Altonaer Gas- und Wassergesellschaft erbaut und in Betrieb genommen. Es zählte zu den modernsten Wasserversorgungswerken, da es von Anfang an mehrere Auffangbecken besaß, in denen das Elbwasser gefiltert wurde. Altona blieb so 1892 von der Cholera Epidemie verschont, die das benachbarte Hamburg heimsuchte.

Im Laufe der Zeit wurde das Wasserwerk mehrmals erweitert und modernisiert. Inzwischen ist es ein Versorgungswerk von „Hamburg Wasser“ und bereitet Grundwasser auf, das über elf Brunnen gefördert wird.

Seit 1990 besteht hier das Wasserschutzgebiet Baursberg. Am Falkensteiner Ufer, unterhalb des Römischen Gartens, befindet sich ein roter Backsteinbau, das inzwischen nicht mehr genutzte Maschinenhaus des Wasserwerks.

Anschrift: Kösterbergstraße 61

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.