Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll vom 26.Juni 2014: Dem Siegerentwurf gelingt es, an der außerordentlich geschickten Flächendisposition und den über den pragmatischen Raumprogrammnachweis hinausgehenden Qualitäten des ersten Lösungsvorschlags festzuhalten: die notwendige Außentreppe erklimmt indes ein weiteres Geschoss, der Wechsel von notwendigem Treppenraum und frei nutzbaren Aufenthaltsbereichen in den Obergeschossen bleibt erhalten. Die Ausformulierung von Jahrgangsstufen auf den Geschossen und der zugehörigen Differenzierungsflächen ist überzeugend. Auch die zusätzlich rückwärtig zum Aufzugsschacht gewonnenen Räume finden die Zustimmung der Pädagogen. Die Architektursprache nimmt auf eine spätere Haltung Schumachers Bezug, ohne dabei aber städtebaulich wirksam als Schulhaus erkennbar zu sein.
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