Vom Montag, 6. Juli bis Sonntag, 19. Juli 2026 finden die Straßenbauarbeiten im südlichen und mittleren Fahrbahnbereich der Cuxhavener Straße statt. In beide Richtungen steht daher nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ein Linksabbiegen in die Waltershofer Straße ist nicht möglich. Von der Waltershofer Straße kommend ist das Linksabbiegen in die Cuxhavener Straße ebenfalls untersagt. Die Umleitungen führen über Neuwiedenthaler Straße sowie Fürstenmoordamm. Fuß- und Radverkehr werden sicher durch das Baufeld geführt.
Die westliche Haltestelle „Haake“ Fahrtrichtung Neugraben wird in der Cuxhavener Straße vor Hausnummer 52 verlegt. Die südliche Haltestelle „Haake“ Fahrtrichtung Harburg wird bis zum 12. Juli 2026 in der Cuxhavener Straße hinter die Parkplatz-Zufahrt Kärntner Hütte verlegt.
Zur letzten Bauphase ab Montag, 20. Juli 2026 im nördlichen Bereich der Kreuzung informieren wir nochmals gesondert.
Die Maßnahme wurde bewusst in die Hamburger Sommerferien gelegt und ist mit umliegenden Baumaßnahmen abgestimmt.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bauphasen finden Interessierte unter: Fertigstellung Kreuzung Cuxhavener Straße / Waltershofer Straße
Hintergrund Ausbau der Radroute 10
Der Bereich wurde bereits 2019 bis 2021 als ein Abschnitt der Radroute 10 fahrradfreundlich umgebaut. Aufgrund von Umleitungsverkehren durch die Sperrung der AS Hamburg-Hausbruch wurde nur ein provisorischer Zustand im Knotenbereich hergestellt. Die Sperrung der Anschlussstelle ist nun aufgehoben, sodass im Knoten der Endzustand hergestellt werden kann.
Im Zuge des Bündnisses für den Radverkehr wird die Radrouten 10 von der Hamburger Innenstadt über Wilhelmsburg bis Neugraben abschnittsweise ausgebaut. Ziel ist es, den Radverkehr auch im Bezirk Harburg sicherer, attraktiver und komfortabler zu gestalten.
Der Knotenpunkt Cuxhavener Straße / Waltershofer Straße sowie die Waltershofer Straße bis zur Einmündung Zum Dubben werden hinsichtlich der dort verlaufenden Radroute 10 für den Radverkehr verbessert. Die Radfahrenden erhalten eigene, ausreichend breite Radverkehrsanlagen. Am Knotenpunkt wird außerdem die Signalisierung optimiert, sodass der Radverkehr den Knotenpunkt zügig und sicher passieren kann.
Die Maßnahme ist gefördert durch das Bündnis für Rad- und Fußverkehr bestehend aus insgesamt 28 öffentlichen Partnerinnen und Partnern zur Umsetzung Hamburgs Radfahrstrategie mit dem Ziel, den sogenannten „Umweltverbund“ aus Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV gemeinsam voranzubringen. Vertreten wird die Radkultur Hamburg (www.radkultur.hamburg/aktuelles) durch die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende.