Für mehr Barrierefreiheit

Das Jugend- und Kulturzentrum am Stintfang erhält einen Fahrstuhl

05. Juli 2024 Pressemitteilung

Heute hat Bezirksamtsleiter Ralf Neubauer zusammen mit dem Geschäftsführer der Stintfang gUG Christoph Gregg den Fahrstuhl des Jugend- und Kulturzentrums (JUKZ) am Stintfang eingeweiht.

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Jugend- und Kulturzentrum am Stintfang bekommt Fahrstuhl
Jugend- und Kulturzentrum am Stintfang bekommt Fahrstuhl Bezirksamt Hamburg-Mitte | Pressestelle

Das in den 1960er Jahren errichtete JUKZ auf der Stadtteilgrenze von Neustadt und St. Pauli ist mit seinem vielfältigen Angebot ein wichtiger Treffpunkt, der aufgrund des fehlenden Fahrtstuhls bisher nicht barrierefrei war. Von nun an können alle Menschen, unabhängig von ihrer Mobilität, an Veranstaltungen im JUKZ teilnehmen.

Ralf Neubauer, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte: „Das JUKZ war schon immer eine beliebte Anlaufstelle für Jugendliche aus den Stadtteilen. Bisher hatte das Gebäude einen entscheiden Nachteil: Es war nicht barrierefrei. Mit dem lang ersehnten Fahrstuhl setzen wir nun ein deutliches Zeichen für Barrierefreiheit und Inklusion am Stintfang.“ 

Christoph Gregg, Geschäftsführer der Stintfang gUG: „Ich freue mich sehr, dass wir das Projekt barrierefreier Zugang ins JUKZ am Stintfang mit der heuteigen Einweihung abschließen können. Der große Dank gilt dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und der Stadt Hamburg, die das Projekt gefördert haben. Durch diesen Fahrstuhl können wir unsere gemeinsamen Ziele ‚ein Haus für Alle‘ noch intensiver umsetzen. Wir freuen uns auf weiter viele erfolgreiche Jahre in der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Stadtteilarbeit mit allen Akteuren von Klein bis Groß.“

Das Gebäude befindet sich im Besitz des Bezirksamts Hamburg-Mitte und wird unter der Trägerschaft des JUKZ geleitet, das den Jugendlichen ein breites Spektrum an Unterstützung und Freizeitaktivitäten bietet. Der Bau des neuen Fahrstuhls war eine komplexe Aufgabe, bei der die Anforderungen der Bauaufsichtsbehörde erfüllt werden mussten und beispielsweise ein Handlungskonzept für mögliche Kampfmittelfunde nötig war.


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