Personalbericht 2026

Personalentwicklung bei der Stadt Hamburg

Knapp 83.000 Menschen arbeiteten im Jahr 2025 bei der Freien und Hansestadt Hamburg – damit ist die Zahl der städtischen Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Personalzuwachs gab es insbesondere in den bürgernahen Bereichen. "Hinter der Arbeitgeberin Hamburg stehen viele tausend Menschen, die jeden Tag mit ihrem Wissen, ihrem Engagement und ihrer Erfahrung dazu beitragen, dass unsere Stadt funktioniert", bekräftigte Staatsrat Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei und des Personalamtes.

  • Senatskanzlei

Schwerpunkte der Personalentwicklung

82.997 Beschäftigte haben zum 31. Dezember 2025 bei der Stadt Hamburg gearbeitet. Umgerechnet entspricht das rund 72.000 Vollzeitkräften. Der statistische Personalbestand ist damit gegenüber dem Vorjahr um rund 1.000 Vollzeitkräfte gestiegen. Vor allem in den Bereichen Schule und Bildung, innere Sicherheit, Bezirksverwaltung und Hamburg Service hat die Stadt ihren Personalbestand gezielt gestärkt.

Jan Pörksen, Staatsrat des Personalamts und der Senatskanzlei, zum Personalbericht 2025

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Senatskanzlei Hamburg

Hamburg steuert mit Augenmaß

Um eine verlässliche und bürgernahe Verwaltung sicherzustellen, hat Hamburg als Arbeitgeberin die Rahmenbedingungen genau im Blick. Dazu zählt unter anderem das Verhältnis der Beschäftigtenzahl zur Einwohnerzahl. Je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner arbeiteten 2025 durchschnittlich 37,6 Vollzeitkräfte. 

Ebenso wichtig sind Diversität, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie moderne Arbeitsformen und gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Deutlich mehr als die Hälfte der Beschäftigten sind Frauen: Ihr Anteil liegt bei 57,9 Prozent. In Führungspositionen ist der Frauenanteil gegenüber dem Vorjahr von 48 Prozent auf 49,3 Prozent gestiegen. Die Teilzeitquote nahm erneut leicht zu und beträgt nun 38,2 Prozent. Flexible Arbeitszeitmodelle unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und tragen zur Attraktivität der Stadt als Arbeitgeberin bei.

Auch die Altersstruktur prägt die Belegschaft. Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Berufsphasen arbeiten in Hamburg eng zusammen und bringen so verschiedene Perspektiven und Erfahrungen ein. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt wie im Vorjahr bei 44,7 Jahren. Rund 12,3 Prozent der Beschäftigten sind 60 Jahre oder älter. Gleichzeitig zeichnet sich in einzelnen Bereichen eine Verjüngung der Belegschaft ab – insbesondere durch moderne Recruiting-Formate und Ausbildungsmöglichkeiten. So wird nachhaltig sichergestellt, dass Wissen weitergegeben wird und Hamburg auch künftig eine attraktive Arbeitgeberin für Fachkräfte bleibt.

Modern, verlässlich und leistungsfähig

Die Anforderungen an die Verwaltung bleiben hoch. Zugleich verändern sich Arbeitswelt und Gesellschaft kontinuierlich. Die Stadt Hamburg entwickelt ihre Rahmenbedingungen daher laufend weiter, greift neue Entwicklungen auf und sorgt für verlässliche Beschäftigungsbedingungen, gute Aus- und Fortbildung sowie gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen. Auch der Einsatz neuer digitaler Werkzeuge und Künstlicher Intelligenz gehört inzwischen dazu. Hamburg schafft damit die nötigen Voraussetzungen, um eine zukunftsfähige und verlässliche Verwaltung sicherzustellen und eine attraktive Arbeitgeberin zu bleiben.

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Personalbericht 2026 - Gesamtausgabe

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Personalberichtswesen und Karriereportal

Menschen im Hintergrund, Diagramme im Vordergrund
Colourbox Dmitrii Shironosov

Entwicklungen im Personalwesen Personalberichtswesen

Das Personalamt der Freien und Hansestadt Hamburg veröffentlicht jährlich seinen Personalbericht. Mehr über Personalstruktur und Personalmanagement finden Sie auf der nächsten Seite.

Mitarbeitende der Freien und Hansestadt Hamburg sitzen gemeinsam an einem Tisch.
Die Drehen / Personalamt, Freie und Hansestadt Hamburg

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