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Sichere FFP-Masken erkennen

Masken sind ein wichtiges Element bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Angesichts der hohen Nachfrage nach Masken sind allerdings auch gefälschte oder minderwertige Produkte auf dem Markt. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Kauf von FFP-Masken achten müssen.

CE-Prüfzeichen

Eine geprüfte Maske verfügt über ein CE-Zeichen und eine vierstellig Prüfnummer. Diese Angaben verweisen auf die zugelassene Prüfstelle: In Deutschland sind dies CE 0158 (Dekra) und CE 0121 (IFA). CE-Zeichen und Prüfnummer befinden sich auf dem Produkt oder der Verpackung. Die Prüfnummern können in der NANDO-Datenbank der EU-Kommission überprüft werden.

Art der Maske

Auf dem Produkt ist die Maskenklasse angegeben (zum Beispiel FFP2). Danach folgen eine Leerstelle und ein Kürzel. „NR“ steht dabei für nicht wiederverwendbar, „R“ für wiederverwendbar“ und optional „D“ dafür, dass die Maske für hohes Staubaufkommen geeignet ist.

Prüfnorm

In Europa werden FFP-Masken nach der EN 149 geprüft und zugelassen. Auch diese Angabe muss auf dem Produkt oder der Verpackung stehen, genauso wie das Jahr der Veröffentlichung der Europäischen Prüfnorm (zum Beispiel EN 149:2001+A1:2009).

Weitere Herstellerangaben

Auch der Name des Herstellers oder der Markenname sollten aufgedruckt sein. Angaben zum richtigen Anlegen der Maske sind ebenfalls ein Hinweis auf ein seriöses Produkt.

Schaubild zur zur Nutzung medizinischer Masken