Flyer zum neuen Gedenkort für Deserteure Gedenkorte für Deserteure und weitere Opfer der NS-Militärjustiz

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Broschüre - Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz

Gedenkorte für Deserteure und weitere Opfer der NS-Militärjustiz

Zentral in Hamburg gelegen, zwischen Stephansplatz und Dammtorbahnhof befindet sich nun der „Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz“. Dieses von Volker Lang gestaltete Denkmal würdigt diese lange Zeit nicht anerkannten Opfer des Nationalsozialismus und setzt zugleich ein wichtiges politisches Zeichen gegen Kriegsverherrlichung und für Zivilcourage.

Mit diesem weiteren Gedenkort vervollständigt sich das Gedenkensemble an dieser Stelle, an der sich bereits das 76er Kriegerdenkmal von Richard Kuöhl sowie auch das Gedenkdenkmal von Alfred Hrdlicka befinden.

Anlässlich der Einweihung des Deserteur-Denkmals haben die Landeszentrale für politische Bildung und die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg ein kleines Booklet herausgegeben, das über den neu geschaffenen Gedenkort informiert, die Geschichte des Denkmal-Ensembles aufblättert und weitere Gedenkorte für Deserteure und weitere Opfer der NS-Militärjustiz abbildet. Ein kleiner Abriss zur Geschichte der Wehrmachtjustiz in Hamburg komplettiert diese neue Publikation, die ab sofort im Informationsladen der Landeszentrale für politische Bildung kostenfrei erhältlich ist.

Bei Rückfragen:

Dr. Rita Bake, Telefon 040 / 4 28 23 48 04, E-Mail: rita.bake@bsb.hamburg.de

Annika Samesch, Telefon 040 / 4 28 23 48 08, E-Mail: annika.samesch@bsb.hamburg.de

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