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Sonderausstellung Nachbilder. Wechselnde Perspektiven auf Hiroshima

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Eine Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Nachbilder. Wechselnde Perspektiven auf Hiroshima

Atomare Wolke im Hiroshima Atomare Wolke im Hiroshima, aufgenommen vom Armee-Nachschublager Hiroshima, 2600m vom Explosionszentrum entfernt, ca. 20 Minuten nach der Explosion am 6. August 1945.

Termin:

28. Juli bis 23. August 2020, täglich von 10 – 18 Uhr.

Veranstaltungsort:

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Str. 60, 20457 Hamburg

Eintritt frei.

Ein Mädchen und ihre 1000 Papier-Kraniche, eine Atombombe in New York, die einzigen Fotografien vom Tag des Abwurfs, die ersten Zeitungsberichte und Reportagen, Zeichnungen von Überlebenden und ein Manga-Comic eines Hibakusha, eines Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Japan.

Es ist nicht die eine große Geschichte über Hiroshima, die in dieser Ausstellung zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima erzählt wird, sondern viele kleine Nachbilder der ersten Atombombe. Persönliche Schicksale ebenso wie mediale und gesellschaftliche Phänomene.

Nachbilder, weil sie weiterhin präsent sind, obwohl der Reiz längst vergangen ist. Wie helle Flecken auf der Netzhaut nach einem Blick in die Sonne.

Eine Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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