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Gespräch Was tun gegen Judenfeindschaft in Hamburg?

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Zu den Aufgaben des neuen Antisemitismusbeauftragten der Stadt

Stefan Hensel Stefan Hensel, Beauftragter für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus in Hamburg

Was tun gegen Judenfeindschaft in Hamburg?

Termin:

Mittwoch, 18. August 2021, 18.30 Uhr 

Ort: 

Tschaikowskysaal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

Um verbindliche Anmeldung unter abut.can@bsb.hamburg.de  wird gebeten.

Seit dem 1. Juli dieses Jahres hat endlich auch die Stadt Hamburg mit dem Pädagogen Stefan Hensel einen Antisemitismusbeauftragten. Wir sprechen mit ihm über die Schwerpunkte, die er in dem umfassenden Aufgabengebiet setzen wird: jüdisches Leben in Hamburg sichtbarer werden zu lassen, antisemitische Vorfälle in verschiedenen Milieus erfassen, die öffentliche Aufmerksamkeit auf Probleme richten, Polizei und Justiz beraten, die Bildungsarbeit gegen Antisemitismus in Hamburg verstärken, Initiativen und Institutionen vernetzen usw. Wir werfen auch einen Blick auf den aktuellen Stand zur neuen Synagoge am Bornplatz und die Diskussion darüber.

Moderation: Dr. Olaf Kistenmacher, Geschichtswissenschaftler

Stefan Hensel, Pädagoge und Unternehmer, ist seit vielen Jahren Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hamburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (hamburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de) und wurde vom Hamburger Senat auf Vorschlag der Jüdischen Gemeinden für drei Jahre zum Beauftragten für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus ernannt. Dieses Ehrenamt ist organisatorisch an die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke angegliedert.

Eine Veranstaltungsreihe der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., Arbeitsgemeinschaft Hamburg und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Hamburg e. V.

Bitte achten Sie auf unsere Online-Ankündigungen.

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Rückfragen:
Landeszentrale für politische Bildung
Abut Can, Tel. 040 428 23 48 12
E-Mail: abut.can@bsb.hamburg.de

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