Neue Kampagne In Hamburg schaut man hin

Mit einer neuen Kampagne will die Polizei Hamburg das Band zwischen der Bevölkerung und der Polizei stärken. "In Hamburg schaut man hin" soll helfen, die Hemmschwelle vor der Nutzung des Notrufs 110 abzubauen.

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In Hamburg schaut man hin

Am 30. September 2019 wurde die neue Öffentlichkeitskampagne im Rahmen einer Pressekonferenz in der Hamburg-Messe vorgestellt.

Die sinkenden Kriminalitätszahlen in Hamburg sind mehr als erfreulich. Neben der Steigerung der uniformierten Präsenz will die Polizei Hamburg jetzt einen weiteren Schritt für mehr Sicherheit gehen, auch um den Bedarfen nach polizeilicher Ansprechbarkeit und Nähe stärker zu entsprechen. Mit dieser neuen Kampagne soll das Band zwischen der Hamburger Bevölkerung und der Polizei gestärkt werden.

Nach dem Motto: "Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig" soll die Hemmschwelle vor der Nutzung des Polizeinotrufs 110 und dem Gespräch mit Polizistinnen und Polizisten abgebaut werden. Hamburg ist eine schöne und sicherer Stadt - und das soll so bleiben! Dazu kann jede Hamburgerin und jeder Hamburger etwas beitragen und stärkt damit gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Die Öffentlichkeitskampagne wird vom Senat der Hansestadt und dem Polizeiverein unterstützt.

Die Kampagne ist für neun Monate geplant und in dieser Zeit werden die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen mit immer wieder neuen Aktionen und Botschatfen informiert und aufmerksam gemacht.

Die aktuellsten Informationen zur Kampagne gibt es auf der Internetseite www.polizei.hamburg/inhamburgschautmanhin.

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