Lärmschutz an der Güterumgehungsbahn

Anwohner haben Scheck an Senatorin Anja Hajduk übergeben

An der Güterumgehungsbahn zwischen Barmbek und Hamm wird der Weg frei für Lärmschutzwände. Der Bund hatte sich nach langwierigen Verhandlungen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Ende 2007 bereit erklärt, aktiven Lärmschutz in Form von Lärmschutzwänden zu bauen.

Lärmschutz an der Güterumgehungsbahn

Scheckübergabe an Senatorin Anja Hajduk - von links: Uwe Schröder von der Interessengemeinschaft Schienenlärm - Holger Müller von der Schiffszimmerer-Genossenschaft - Senatorin Anja Hajduk

Bild: Uwe Schröder von der Interessengemeinschaft Schienenlärm - Holger Müller von der Schiffszimmerer-Genossenschaft - Senatorin Anja Hajduk

Voraussetzung ist, dass bereits gewährte Fördergelder für passive Lärmschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel den Einbau von Schallschutzfenstern, in Höhe von 533.541 Euro an den Bund zurückgezahlt werden. Die Hälfte dieser Summe haben die Grundeigentümer jetzt aufgebracht. Die andere Hälfte wird, vorbehaltlich der Zustimmung durch Senat und Bürgerschaft, Hamburg tragen. Holger Müller von der Schiffszimmerer-Genossenschaft und Uwe Schröder von der Interessengemeinschaft Schienenlärm haben heute einen Scheck in Höhe von 266.771 Euro an Senatorin Anja Hajduk übergeben.

Senatorin Anja Hajduk: „Angesichts steigender Zugzahlen und der damit einhergehenden Belastung müssen die Anwohnerinnen und Anwohner der Güterumgehungsbahn den Lärmschutz bekommen, den sie für eine bessere Lebensqualität brauchen. Wir begrüßen das persönliche finanzielle Engagement der Anwohnerinnen und Anwohner und möchten nun mit unserem Anteil dazu beitragen, dass es an der Güterumgehungsbahn zwischen Barmbek und Hamm endlich den notwendigen Lärmschutz geben wird.“

  

Kontakte:

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