Modernisierung Neue Lesesäle für die Stabi Hamburg

Hamburgs größte wissenschaftliche Bibliothek modernisiert

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hat heute die neuen Lesesäle der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) eröffnet. Neben der Verbesserung der technischen Ausstattung wurden die Lernflächen modernisiert, umstrukturiert und erweitert. Damit bietet die SUB jetzt insgesamt 940 Lese- und Arbeitsplätze. Die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen haben knapp 1,8 Millionen Euro gekostet.

Wiedereröffnung Lesesäle Stabi Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank durchschneidet mit der kommissarischen Direktorin der Stabi, Dr. Petra Blödorn-Meyer, das Band bei der Eröffnung der Lesesäle.

Neue Lesesäle für die Stabi Hamburg

Im Zuge der Modernisierung wurden neben technischen und sicherheitsrelevanten Maßnahmen moderne Arbeitsumgebungen mit Einzeltischen, Gruppenarbeitsflächen, Workbenches, bequemen Sesseln und Stehtischen geschaffen. Mit dem MediaLab ist zudem ein neuer Bereich mit zahlreichen PC- und Spezialarbeitsplätzen entstanden, in dem digitale und multimediale Ressourcen bearbeitet, erstellt und präsentiert werden können.

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Die Staatsbibliothek ist eine wichtige Institution in Hamburg, nicht nur, aber besonders für die Wissenschaft. Mit ihrem umfassenden Angebot bietet sie einen hervorragenden Service für Studierende, Forschende sowie Hamburgerinnen und Hamburger. Die Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen ermöglichen in Zukunft eine noch bessere und bedarfsgerechte Lernumgebung – hiervon profitieren Studierende aller Hochschulen.“

Auch die landeskundliche Hamburg-Sammlung hat durch die Umbaumaßnahmen einen prominenteren Platz gefunden. Damit wird die räumliche Präsenz der landesbibliothekarischen Arbeit der SUB in den Lesesälen erhöht. Zudem wurde der Handschriftenlesesaal modernisiert und bietet jetzt eine zeitgemäße Umgebung für die wissenschaftliche Arbeit mit den historischen Buchbeständen, Handschriften, Nachlässen und Sondersammlungen der SUB.

„Nach über 35 Jahren und mehr als 35 Millionen Besuchen war es an der Zeit, die Lesesäle der Stabi grundlegend zu modernisieren und an die Bedürfnisse heutiger Nutzung anzupassen“, so die kommissarische Direktorin der Bibliothek, Dr. Petra Blödorn-Meyer.

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