Freiwilliges Engagement Annemarie-Dose-Preis: Bewerbungsfrist bis 15. Juni verlängert.

Senat zeichnet mit neu gestiftetem Preis innovative soziale Projekte aus

Die neue Ehrung soll vor allem junge Initiativen auszeichnen, die durch ihr freiwilliges Engagement in herausragender Weise dazu beitragen, das Leben in Hamburg nachhaltig zu verbessern. Gemeinnützige und neue Projekte aus Hamburg, die nach dem 1. Januar 2016 gestartet sind, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.

Portrait von Annemarie Dose Annemarie Dose, Gründerin der Hamburger Tafel e.V.

Annemarie-Dose-Preis: Bewerbungsfrist bis 15. Juni verlängert.

Das Preisgeld setzt sich zusammen aus je 1.500 Euro für zwei einzelne Personen und 5.000 Euro für gemeinnützige Initiativen, die durch ihr freiwilliges Engagement das Zusammenleben in Hamburg in herausragender Weise aktiv mitgestalten.

Das Preisgeld wird so zugleich ein Investment in das freiwillige Engagement – beispielsweise in Form von Fortbildungen oder einer Anschubfinanzierung für ein Start-Up-Projekt.

Der nach der Gründerin der Hamburger Tafel benannte Annemarie-Dose-Preis steht für das tatkräftige Motto der Hamburger Deern: „Ärmel hochkrempeln und machen“. 

In diesem Sinne wird eine siebenköpfige Jury unter dem Vorsitz von Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard entscheiden, welche sozialen Projekte am Geburtstag der verstorbenen Namensgeberin, am 29. August 2019, erstmals mit dem Annemarie-Dose-Preis ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular:
www.hamburg.de/annemarie-dose-preis

Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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