Studium „Technisch ist das möglich.“: TUHH startet Social Media-Kampagne für neues Bewerbungsportal

Über die Plattform stuhhdium.de können sich Interessierte ab sofort über die ausgebauten Ingenieurstudiengänge der Universität informieren

Von Hamburg aus die Welt verändern – die Technische Universität Hamburg (TUHH) geht in der Studierendengewinnung neue Wege: „Technisch ist das möglich.“ steht für eine Social Media-Kampagne, mit der die Universität bundesweit über Twitter, Instagram und Facebook auf ihre ausgebauten und neu konzipierten Ingenieurstudiengänge aufmerksam macht. Mit der Werbung via Social Media nimmt die TUHH bundesweit eine Vorreiterrolle unter den Technischen Hochschulen ein. Kernelement der neuen Kampagne ist das neue Studienbewerbungsportal stuhhdium.de, das alle Informationen zu Studium und Einschreibung bündelt.

Das Hauptgebäude der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) Das Hauptgebäude der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH)

TUHH startet Social Media-Kampagne für neues Bewerbungsportal

Ziel des Netzwerks „Dual-Career Hamburg + der Norden“ ist es, Wissenschafts-, Kultur- und Wirtschaftseinrichtungen bei der Gewinnung von Spitzenkräften für die Metropolregion Hamburg und den Norden zu unterstützen. Einrichtungsübergreifende Beratungs- und Hilfsangebote sollen dabei helfen, den (hoch)qualifizierten Partnern eine Jobperspektive zu bieten. Denn: Wer zu neuen Ufern aufbricht, möchte dies meistens nicht alleine tun. Immer häufiger suchen hochqualifizierte Paare gemeinsam neue Karrieremöglichkeiten.

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Mit der Gründung des Dual Career Netzwerks setzen wir eine weitere Empfehlung des MINT-Forschungsrates um. Das Netzwerk kann in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu unseren Bemühungen leisten, kluge Köpfe aus aller Welt für das Lehren, Forschen und Leben in Hamburg zu begeistern. Dabei wollen wir nicht nur die besten Fach- und Führungskräfte gewinnen - sondern auch erreichen, dass sie möglichst lange bleiben. Das gelingt nur, wenn wir auch die Partnerinnen oder Partner von der Attraktivität unserer Metropolregion überzeugen können. So erhalten wir gleich zwei Top-Fachkräfte auf einmal. Hiervon profitieren Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur in der gesamten Metropolregion Hamburg.“

Im Netzwerk „Dual-Career Hamburg + der Norden“ haben sich rund 30 Institutionen aus Norddeutschland zusammengeschlossen. Darunter sind neben zahlreichen Hamburger Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen unter anderem auch die Universitäten Bremen und Lübeck sowie die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Koordination des Netzwerks übernehmen die Dual-Career-Services der Universität Hamburg (UHH) und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY).

Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg: „Ein starkes und sichtbares Netzwerk „Dual-Career Hamburg + der Norden“ kann zu einem Wettbewerbsvorteil in unseren Berufungsverhandlungen gerade für die Rekrutierung von umworbenen Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern werden.“

Christian Harringa, Administrativer Direktor des Forschungszentrums DESY: „Für DESY ist der Dual Career Ansatz bei der Anwerbung von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch bei der Besetzung von anderen Schlüsselfunktionen, ein wichtiges Mittel im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe. Deshalb gibt es bei DESY schon seit längerem ein eigenes Dual Career Office, und das Zentrum unterstützt das Netzwerk „Dual Career Hamburg + der Norden“ aktiv mit einer Koordinatorin.“

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Netzwerks „Dual-Career Hamburg + der Norden“ im Rathaus hat Wissensschafssenatorin und Schirmherrin, Katharina Fegebank, heute gemeinsam mit Christian Harringa, Administrativer Direktor des Forschungszentrums DESY, und Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg, die Gründungserklärung unterschrieben


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