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LIG Sanierung des Heiligengeistfeldes kommt planmäßig voran – 6. Bauabschnitt rechtzeitig zum Sommerdom beendet

Die 2012 begonnene Sanierung des Heiligengeistfeldes kommt weiter planmäßig voran. Rechtzeitig zur Aufbauphase des Sommerdoms wurde der sechste von insgesamt 15 Bauabschnitten jetzt beendet. Die Arbeiten werden unmittelbar nach Ende des Sommerdoms am 03. September wieder aufgenommen.

Sanierung des Heiligengeistfeldes kommt planmäßig voran – 6. Bauabschnitt rechtzeitig zum Sommerdom beendet

Während des gerade fertiggestellten Bauabschnittes wurde eine Fläche von rund 7.000 Quadratmetern auf Kampfmittel untersucht (wobei keine Funde festgestellt wurden), insgesamt sind diese Arbeiten inzwischen zu 85 Prozent abgeschlossen. Außerdem wurden bislang 60 Prozent der Entwässerung erneuert sowie rund 6.000 Quadratmeter Asphalt wieder hergestellt. Für die geplante Sicherheitstechnik wurden ferner circa 16,5 Kilometer Kabeltrassen und diverse Kabelschächte verlegt. Die große Herausforderung der komplexen Baumaßnahme, die der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) steuert, besteht in den kurzen Zeitfenstern – insgesamt stehen jeweils nur 14 Wochen pro Jahr während der Veranstaltungspausen für die Sanierung des 150.000 Quadratmeter großen Areals zur Verfügung. Mitte des Jahres 2023 werden die Arbeiten am Heiligengeistfeld voraussichtlich abgeschlossen sein. Für die reinen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen werden rund 52 Millionen Euro aufgewendet, hinzukommen weitere Mittel für das Sicherheitskonzept, die Gefahrenabwehr sowie die Randbegrünung, die noch zu beplanen sind.

Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Die schiere Größe und die vielen Herausforderungen wie zum Beispiel die Kampfmittelsondierung machen die Sanierung des Heiligengeistfeldes zu einem ganz besonderen Unterfangen. Umso mehr freue ich mich, dass wir weiter voll im Zeitplan liegen. Ab 2023 wird Hamburg mit dem Heiligengeistfeld über eine moderne und multifunktionale Veranstaltungsfläche verfügen. Mein Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen des LIG, die dieses Projekt erfolgreich steuern und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen vor Ort, die gerade an heißen Sommertagen unter besonders schwierigen Bedingungen arbeiten.“