Immobilienmanagement Stadt nimmt Sicherungsmaßnahmen an Hans-Leip-Uferwand vor

Hans-Leip-Ufer gegen Wellenschlag sichern


Stadt nimmt Sicherungsmaßnahmen an Hans-Leip-Uferwand vor

Zur Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen am Hans-Leip-Ufer wird ab kommenden Montag, 14. Oktober, das vorspringende Bollwerk, genannt „Bastion“, unweit des Teufelsbrücker Hafenbeckens, entfernt. Grund ist, dass die Standsicherheit des Aussichtspunktes an der Elbe insbesondere in der anstehenden Sturmflutsaison nicht gewährleistet werden kann. Ein Ersatzneubau der Uferwand ist geplant. Der Abbruch der Bastion ist als Vorabmaßnahme erforderlich, um die beliebte Strecke zwischen Oevelgönne und Teufelsbrück dauerhaft zu sichern.

Die Maßnahme am Hans-Leip-Ufer wird im Auftrag des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH realisiert. Um weitere Schäden zu verhindern, sehen die aktuellen Maßnahmen vor, die vorhandene Uferwand mittels Stahlplatten vor Wellenschlag zu sichern.

Im Anschluss beginnen ausführliche Planungen sowie die Ausschreibung der Bauleistungen für den Neubau der Uferwand auf einer Länge von rund 80 Metern am westlichen Ende des Hans-Leip-Ufers im Bereich des Hafenbeckens Teufelsbrück. In diesem Zuge ist auch ein Wiederaufbau der Bastion unter Verwendung des ursprünglichen Natursteingeländers in Prüfung. Bis dahin sichert ein fester Zaun die Abbruchkante.

Auch während der rund eine Woche dauernden Arbeiten an der „Bastion“ ist die Teilstrecke für Fußgängerinnen und Fußgänger trotz Wegeverengung weiterhin nutzbar. Der befestigte Weg am Hans-Leip-Ufer ist eine bei Fußgängerinnen und Fußgängern und Radfahrerinnen und Radfahrern gleichermaßen beliebte, autofreie Flaniermeile mit Panorama-Blick auf die Elbe.

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Claas Ricker

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