Wohnen Senatorin Stapelfeldt zur 3. CRES-Studie der Wohnungswirtschaft

Die Hamburger Wohnungswirtschaft hat heute eine Studie vom Center for Real Estate Studies (CRES) zum Hamburger Mietwohnungsmarkt vorgestellt. Dabei wurden Mietmarktdaten von rund 270.000 Mietwohnungen in Hamburg untersucht sowohl von privatwirtschaftlichen, städtischen und genossenschaftlichen Vermietern.

Senatorin Stapelfeldt zur 3. CRES-Studie der Wohnungswirtschaft

Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Die neue CRES-Studie liefert einen guten Überblick über die derzeitige Mietenstruktur des ungebundenen Mietwohnungsmarktes und des öffentlich geförderten preisgebundenen Wohnungsbestandes in Hamburg. Die Daten der Studie verdeutlichen auch, dass in vielen Teilen der Stadt ein breites Angebot an bezahlbaren Wohnraum für Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen vorhanden ist. Hierzu zählen vorrangig die Bestände des städtischen Wohnungsunternehmens SAGA sowie der Genossenschaften mit insgesamt rund 270.000 Wohnungen. Zudem zeigt die Studie klar, dass der geförderte Mietwohnungsbestand in Hamburg den Mieterinnen und Mietern einen hohen Mietvorteil gegenüber dem privaten Markt bietet.“

 

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