Freier Eintritt in Hamburger Museen Erfolg für #seeforfree: Rund 62.000 Museumsbesuche am Tag der Reformation in Hamburger Museen

30 Hamburger Museen boten bei freiem Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm


Erfolg für #seeforfree: Rund 62.000 Museumsbesuche am Tag der Reformation in Hamburger Museen

Auch in diesem Jahr ist #seeforfree ein voller Erfolg: Gestern wurden rund 62.000 Besuche in den beteiligten Hamburger Museen gezählt. Seitdem der 31. Oktober als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag ist, laden die Museen an diesem Tag bei freiem Eintritt dazu ein, ihre Ausstellungen zu besuchen. Zusätzlich bieten sie zahlreiche Sonderveranstaltungen an, darunter Führungen, Workshops und ein umfangreiches Familienprogramm. Das nutzten in diesem Jahr erneut viele Hamburgerinnen und Hamburger sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt und kamen in die 30 Museen, die bei freiem Eintritt ihre Türen öffneten. Neben den staatlichen Museen und Ausstellungshäusern schlossen sich erneut viele weitere private und Universitätsmuseen an.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Ein vielfältiges Programm und freier Eintritt – das hat auch in diesem Jahr viele Besucherinnen und Besucher in unsere Museen gelockt. Der Erfolg zeigt, dass Museen lebendige Orte sind, die ein breites Publikum ansprechen und dazu anregen, sich mit unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen, mit Kunst und Kulturen zu beschäftigen. Ich freue mich, dass sich der eintrittsfreie Museumstag bereits im zweiten Jahr fest im Kulturkalender der Stadt verankert hat und dass erneut so viele Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Sonderveranstaltungen genutzt haben. Ich danke allen Häusern, die sich an #seeforfree beteiligt haben, für ihr großes Engagement.“

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten das umfangreiche Sonderprogramm. Die Museen boten rund 150 Veranstaltungen an, darunter Führungen und Workshops. Ein Schwerpunkt waren fremdsprachige Führungen, zum Beispiel auf Englisch, Polnisch, Russisch, Syrisch, Spanisch und Türkisch sowie in Deutscher Gebärdensprache. Außerdem gab es zahlreiche Veranstaltungen für Familien, Kinder und Jugendliche.

Der Museumsdienst Hamburg hat im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen organisiert und koordiniert.

Kontakt

Enno Isermann

Pressesprecher

Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
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