Anprallschäden An Brücke Hörgensweg in Eidelstedt Betoninstandsetzung ab Freitag, 13. Dezember

Die über die A23 verlaufende Brücke Hörgensweg in Hamburg-Eidelstedt wurde durch einen Fahrzeuganprall im August stark beschädigt. Um eine Schadenserweiterung durch Korrosion an den Schadstellen zu verhindern, beginnt der LSBG (Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Verkehr) am Freitag den 13. Dezember, ca. 20 Uhr mit der Betoninstandsetzung an der Brückenunterseite. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Sonntag, den 15. Dezember, ca. 22 Uhr, an. Während der Baumaßnahme wird der Hauptfahrstreifen auf der A23 Fahrtrichtung Nord in Höhe Eidelstedt gesperrt und die Ausfahrt Hamburg-Eidelstedt verkürzt. Eine einstreifige Verkehrsführung wird jederzeit aufrechterhalten.

An Brücke Hörgensweg in Eidelstedt Betoninstandsetzung ab Freitag, 13. Dezember

Eingehende Untersuchungen des Brückenschadens haben ergeben, dass neben Betonabplatzungen an der Unterseite auch Bewehrung (Verstrebungen aus Stahl) und einige Spannglieder freigelegt und beschädigt wurden. Um eine Schadenserweiterung durch Korrosion an den Schadstellen zu verhindern, wird an der betroffenen Stelle eine Betoninstandsetzung durchgeführt. Da es sich um einen irreparablen Schaden handelt, muss der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) vor einer Verkehrsfreigabe zunächst statisch berechnen, wie der Schaden die Nutzung des Bauwerks beeinträchtigt. Erst dann kann über eine Freigabe für den Autoverkehr entschieden werden. Die nötigen statischen Nachrechnungen sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Der LSBG bittet alle von dieser notwendigen Maßnahme Betroffenen um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen der Zeiten und Abläufe in den Bauphasen kommen. Die Maßnahme ist auf die im Umfeld befindlichen Baumaßnahmen abgestimmt.

Kontakt

Christian Füldner

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
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20459 Hamburg
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