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Engagement und Ehrenamt Hamburg bleibt Stiftungshochburg

Im Jahr 2019 sind in Hamburg 25 neue Stiftungen anerkannt worden. Sie trugen rund 20 Millionen Euro zum Stiftungsvermögen bei. Kein anderes Bundesland hat so viele Stiftungen pro Einwohner wie Hamburg.

Ein Kuchendiagramm mit den prozentualen Anteilen der Bereiche, in denen die Stiftungen tätig sind: z.B. Sozialwesen 33 Prozent, Umwelt- & Naturschutz 19 Prozent.

Hamburg bleibt Stiftungshochburg

Die neuen Stiftungen verfolgen vor allem soziale Zwecke und Ziele im Bereich Umwelt- und Naturschutz, gefolgt von den Bereichen Erziehung und Weiterbildung sowie Wissenschaft, Forschung und Völkerverständigung. Insgesamt sind nun mehr als 1440 Stiftungen in Hamburg ansässig. Sie verfügen gemeinsam über ein Vermögen von knapp 10 Milliarden Euro. Die Gründung der ältesten Stiftung Hamburgs liegt fast 800 Jahre zurück.

Justizsenator Dr. Till Steffen sagt dazu: "Hamburg ist Deutschlands Stiftungshochburg. Wir freuen uns, dass unsere Stadt so attraktiv bleibt für Menschen, die etwas bewegen wollen, die ihre Ideen und Projekte voranbringen und Gutes tun wollen. Von der Arbeit der Stiftungen und dem tollen Engagement vieler Hamburgerinnen und Hamburger profitieren wir alle. Es ist ein unverzichtbarer Beitrag in unserer Stadt. Deshalb ist es wunderbar, dass die Zahl der Stiftungen weiter steigt."

Hintergrund

Die Justizbehörde ist in Hamburg zentral für die rechtliche Anerkennung der Stiftungen zuständig, die bei gemeinnützigen Stiftungen gebührenfrei ist. Das Referat für Stiftungsangelegenheiten der Justizbehörde unterstützt die Stifterinnen und Stifter mit Informationen und persönlicher unentgeltlicher Beratung während des Gründungsverfahrens und im laufenden Betrieb der Stiftung.

Presseservice