Act local – Network global Wasserstoff: Senator Michael Westhagemann intensiviert Zusammenarbeit mit Oslo

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Die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft braucht viele Partner in der Wirtschaft und der Politik. Dabei geht es um die Entwicklung und Umsetzung konkreter Verbundprojekte wie auch gemeinsame politische Allianzen. Senator Michael Westhagemann: „Hamburg schaut dabei auch nach Nordeuropa und auf die Nordseeanrainer, da uns ähnliche Aufgaben und Rahmenbedingungen verbinden. Unser Ziel ist es dabei Allianzen mit allen engagierten Regionen zu schließen, um die Klimaziele zu erreichen und die wirtschaftliche Nutzung von grünem Wasserstoff zu stärken.“ 

Wasserstoff: Senator Michael Westhagemann intensiviert Zusammenarbeit mit Oslo

Wie in der nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung gefordert, setzt Hamburg dabei neben der Wertschöpfung in Norddeutschland auf gemeinsame politische Initiativen wie auch eine engere Kooperation in der Wirtschaft und im Energiesektor mit den Nachbarn entlang der Nordsee. Letztendlich gelten dort die gleichen Anforderungen, alle Sektoren wie Verkehr und die Mobilität ebenso wie die Industrie und Gebäude zu dekarbonisieren. Hier ist es interessant erfolgversprechende Ansätze auszutauschen und gemeinsam weiter zu verfolgen. Wasserstoff ist ideal und unverzichtbar, um die Ziele beim Klimaschutz und zukunftsfähigen Gestaltung von Industrie und Wirtschaft auch zu erreichen. Die Stromproduktion in Norwegen ist zu 98 Prozent erneuerbar. Insofern ist das Land ein interessanter Partner beim Thema Wasserstoff. Senator Michael Westhagemann reist vom 6.-7. Februar 2020 zu Gesprächen nach Oslo um die  Themen Wasserstoff und Erneuerbare Energien zu vertiefen.

Westhagemann: „Wir wollen uns über die Herausforderungen in Bezug auf die Klimaziele austauschen und ausloten welche konkreten Konzepte und Kooperationsmöglichkeiten es beim Thema Wasserstoff im Kontext der Energiewende gibt. Unsere Industrie steht dafür in den Startlöchern und wir in Hamburg und Norddeutschland haben ein enormes Potenzial, ganz vorn mit dabei zu sein. Norwegen wird dabei ein wichtiger Partner für uns sein.“

Senator Westhagemann wird in Oslo Gespräche im Öl- und Energieministerium führen. Außerdem mit Innovation Norway und mit NORWEP (Norwegian Energy Partners). Es sind Treffen mit zahlreichen Unternehmen aus dem Bereich, Erneuerbare Energien, Wasserstoff und Innovation geplant. Darunter sind Statkraft ASA, Yara ASA, Nel ASA und der DNV-GL. Letzter Programmpunkt ist ein Besuch bei Equinor.

Senator Michael Westhagemann: „Wir wollen uns auf die europäische und internationale Landkarte setzen. Norddeutschland ist prädestinierte Region für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft, denn hier finden sich alle wesentlichen Standortvoraussetzungen. Darüber hinaus ist der politische Wille zur Unterstützung der Wasserstofftechnologie und zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft uneingeschränkt vorhanden. Dafür brauchen wir Partner in Europa.“ Norwegen ist bei der Umstellung auf erneuerbare Energien weit fortgeschritten. Gleichzeitig gibt es ein starkes Engagement bei der Wasserstofftechnologie etwa in Schiffsanwendungen. Hier wollen wir voneinander lernen und gemeinsame Initiativen auf den Weg bringen“.

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Susanne Meinecke

Pressesprecherin

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