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Umsetzung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes in Hamburg Zentrale Anlaufstelle für Personen, die neu in Hamburg Arbeit aufnehmen

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Am 1. März tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) des Bundes in Kraft. Es schafft den Rahmen für eine gezielte und gesteigerte Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften aus Drittstaaten. Vorgesehen ist aufgrund des Gesetzes unter anderem ein neues Verfahren, durch das die Klärung von Einreisebedingungen für Fachkräfte beschleunigt wird. Eine zentrale Stelle bündelt außerdem die Zuständigkeiten.

Umsetzung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes in Hamburg: Zentrale Anlaufstelle für Personen, die neu in Hamburg Arbeit aufnehmen

Hamburg wird diese Regelung wie geplant zum 1. März 2020 umsetzen und richtet dazu in einem ersten Schritt als zentrale Servicestelle das „Hamburg Welcome Center for Professionals“ (HWCP) am Millerntorplatz 1 ein. 

Vier neue Beraterinnen und Berater werden Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bei allen aufenthaltsrechtlichen Fragen zur Seite stehen und die Verfahren koordinieren. Insgesamt ermöglicht das Fachkräfteeinwanderungsgesetz teilweise deutlich schnellere und transparentere Einreiseverfahren. Auch die Visastelle wird in diesem Zusammenhang personell verstärkt.

In einem zweiten Schritt werden im Laufe des Jahres unter einem gemeinsamen Dach darüber hinaus weitere Dienstleistungen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, für Fachkräfte und deren Familienangehörige sowie weitere Personen, die in Hamburg neu am Arbeitsmarkt teilnehmen, an einem zentralen Anlaufpunkt gebündelt werden.

Häufig gestellte Fragen rund um das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beantwortet das Bundesinnenministerium. Die oben stehende  Grafik gibt einen Überblick über das beschleunigte Fachkräfteverfahren gemäß Paragraf 81a Aufenthaltsgesetz.

Informationen für Fachkräfte und Arbeitgeber finden sich unter welcome.hamburg.de.

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Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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