Coronavirus Coronavirus: Keine Nachteile beim BAföG durch Aufschub des Vorlesungsbetriebes in Hamburg

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Fegebank: Finanzielle Sicherheit für Studierende – enger Austausch mit dem Bund

BAföG-geförderte Studierende in Hamburg erhalten ihre Ausbildungsförderung weiter – unabhängig vom Aufschub des Vorlesungsbetriebes an den Hamburger Hochschulen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus. Nach Erlass des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird BAföG-geförderten Studierenden und Schüler*innen auch bei Verzögerung des Semesterbeginns, Schließungen von Hochschulen und Schulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt. ​​​​​​​

Symbolbild BAföG

Keine Nachteile beim BAföG durch Aufschub des Vorlesungsbetriebes in Hamburg

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Es ist wichtig, dass die Studierenden in Hamburg trotz der Verschiebung der Vorlesungszeit in dieser Ausnahmesituation finanzielle Sicherheit haben. Deshalb begrüße ich die weiterlaufende Zahlung der Ausbildungsförderung sehr. Wir befinden uns zudem mit dem Bund als Gesetzgeber im engen Austausch über eine bundeseinheitliche Regelung zur Anpassung des Förderzeitraums. Auch alle weiteren förderungsrechtlichen Fragestellungen, die sich jetzt aus den Maßnahmen an den Hochschulen ergeben, kommen auf die Agenda. Unser gemeinsamer Grundsatz ist, dass den Studierenden keine Nachteile beim BAföG-Bezug entstehen dürfen.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Die weiterlaufenden BAföG- Zahlungen sind ein wichtiges Instrument, um den BAföG-Empfängerinnen und -empfängern Planungssicherheit zu geben und das Studium erfolgreich weiter zu führen. BAföG-Amt und das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt beraten die Studierenden auch weiterhin gerne per E-Mail und telefonisch. Auch wer kein BAföG erhält und sich über weitere Finanzierungsalternativen beraten lassen will, ist herzlich willkommen.“

Hinsichtlich der Ausbreitung des Coronavirus hat der Hamburger Senat die Hochschulen in Hamburg mit Beschluss vom 13. März ersucht, den Start des Vorlesungsbetriebs zunächst auf den 20. April 2020 zu verschieben. Die Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) hat den Präsenzbetrieb bis zum 20. April ausgesetzt. Die Lehrveranstaltungen sollen soweit möglich auf digitale Formate umgestellt werden.

Das Studierendenwerk Hamburg bietet seinen Beratungsservice zum BAföG derzeit telefonisch und per Mail an, Kontakte und aktuelle Infos gibt es unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/. Infos des BMBF zum Thema werden auf www.bafög.de bereitgestellt. Ein FAQ zum Bereich Hochschulen sowie aktuelle Informationen rund um das Thema Coronavirus in Hamburg finden Sie unter www.hamburg.de/coronavirus.


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