Coronavirus Infektionsforschung in Hamburg sehr gut aufgestellt

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Senatorin Katharina Fegebank: Exzellente Forschung in Hamburg leistet wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus

Die Kompetenzen im Bereich der Infektionsforschung sollen künftig noch stärker gebündelt werden.

Infektionsforschung in Hamburg sehr gut aufgestellt

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „In der aktuellen Situation leistet Hamburgs Wissenschaft mit der Forschung am neuartigen Coronavirus sowie für die Impfstoff- und Medikamentenentwicklung einen enorm wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Mit der Universität Hamburg, dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen verfügen wir über herausragende Kompetenz und Qualität in der Infektionsforschung. Ziel ist es, die Kompetenzen im Bereich der Infektionsforschung in Zukunft noch stärker zu bündeln. Die Wissenschaftsbehörde unterstützt die Vorbereitung eines Forschungsclusters bereits mit rund 10 Millionen Euro im Rahmen der Landesforschungsförderung. Unser Engagement in der Infektionsforschung wollen wir noch weiter ausbauen. Denn eines ist uns in diesen Tagen allen klar geworden: Politik und Gesellschaft bauen auf die Erkenntnisse einer freien und gut ausgestatteten Wissenschaft – in der Infektionsforschung und darüber hinaus. Ich danke allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihren unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen das Coronavirus. Auch allen Hamburgerinnen und Hamburgern, die sich in diesen Tagen auf vielfältige Art und Weise für die Gesellschaft einsetzen, gilt mein Dank.“

Infektionsforschung in Hamburg

In der Metropolregion Hamburg bestehen exzellente Voraussetzungen, um in der Infektionsforschung eine internationale Spitzenstellung zu erlangen. Der Standort verfügt bereits über universitäre Arbeitsgruppen an der Universität Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die bereits einen bedeutenden Beitrag zu einem tieferen Verständnis von Infektionen leisten. Darüber hinaus gibt es in Hamburg hervorragende außeruniversitäre Forschungsinstitute wie die Leibniz-Institute Heinrich-Pette-Institut (HPI) und Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), welche zusammen mit dem Forschungszentrum Borstel (FZB) das Leibniz Centre Infection (LCI) bilden, sowie das European Molecular Biology Laboratory (EMBL). Einzigartig am Standort Hamburg ist der Zugang zu den europaweit einmaligen Strahlungsquellen des Deutschen Elektronen-Synchrotons (DESY) und European X-Ray Free-Electron Laser Facility (XFEL).

Auch im Bereich der Strukturbiologie bietet der Campus Bahrenfeld die technischen Voraussetzungen, zelluläre Prozesse dynamisch und in hoher Auflösung zu beobachten. Durch die high-end Kryoelektronenmikroskopie am Centre for Structural Systems Biology (CSSB) können außerdem kleinste molekulare Strukturen in 3D dargestellt werden. Die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung am CSSB werden im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) in der Anwendungsforschung genutzt, zum Beispiel bei der Entwicklung von Medikamenten.

Offizielle und amtliche Informationen zum Thema Coronavirus

Der Hamburger Senat informiert auf www.hamburg.de/coronavirus über Maßnahmen, um der Ausbreitung des Coronavirus in Hamburg zu begegnen. Hier finden Sie amtliche Anordnungen, Verhaltenstipps sowie Infos zu den Bereichen Kita, Schule, Hochschule, Freizeit, Wirtschaft, Mobilität und vielen weiteren Themen. Diese zentrale Informationsseite bietet viele Antworten auf zahlreiche Fragen in einem FAQ, das laufend aktualisiert und erweitert wird. In sozialen Netzwerken wird der Hashtag #CoronaHH verwendet.

Fragen zum Thema Coronavirus: Hotline 040 428 284 000

Allgemeine Fragen zum Coronavirus werden unter der Hotline 040 428 284 000 beantwortet. Diese ist 24 Stunden an 7 Tagen erreichbar.

 

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