Coronavirus Sport mit bis zu 10 Personen künftig wieder erlaubt

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Die Active City kommt wieder in Bewegung: Der Senat hat erneut weitere Lockerungen im Bereich des Sports beschlossen. Hier finden Sie die aktuellen Regelungen im Überblick.

Joggerin auf einer Laufstrecke

Sport mit bis zu 10 Personen künftig wieder erlaubt

Sport mit Körperkontakt und ohne Abstand – ab dem 1. Juli ist auch das für Gruppen von bis zu 10 Personen wieder möglich. Eine entsprechende Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung hat der Senat am 30. Juni beschlossen. Demnach können mit Blick auf die anhaltend positive Entwicklung bei den Corona-Infektionszahlen zum 1. Juli weitere Lockerungen im Bereich des Sports in Kraft treten.

Die Änderung, wonach künftig bis zu zehn Personen an öffentlichen Orten ohne Abstandsgebot zusammenkommen können, gilt somit auch für Sport in und auf öffentlichen, schulischen und privaten Sportanlagen, im Freien wie in geschlossenen Räumen. Sportarten wie Beachvolleyball, Rudern (alle Großboote), Segeln, Kampfsport oder Tennis (Doppel) können damit in ihren gewohnten Betrieb zurückkehren. Damit kann in Kürze in diesen Sportarten auch der Wettkampfbetrieb wieder aufgenommen werden. Mit entsprechender Genehmigung und unter Auflagen sind damit künftig auch wieder kleinere Sportveranstaltungen möglich.

Darüber hinaus können neben den Freibädern nun auch die Hallenbäder inklusive der Ganzjahresfreibäder wieder öffnen.

In Fitness- und Sportstudios, Yogastudios und vergleichbaren Einrichtungen müssen alle Geräte weiterhin so angeordnet werden. dass ein Abstand von mindestens 2,5 Metern zwischen den zu nutzenden Geräten und Anlagen gewährleistet ist. Zudem ist sicherzustellen, dass die Räume ausreichend belüftet und häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen regelmäßig gereinigt werden. Die Nutzung angeschlossener Saunabereiche bleibt untersagt.

Alle Anbieter, Betreiber und Vereine sind aufgefordert, ein Schutzkonzept zu erstellen, um das Infektionsrisiko der anwesenden Personen durch geeignete technische und organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. Das gilt unabhängig davon, ob die Sportausübung im Freien oder in geschlossenen Räumen stattfindet. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen den Abstand zueinander einhalten können und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Personen, die Symptome einer akuten Atemwegserkrankung aufweisen, dürfen nicht am Sportbetrieb teilnehmen und entsprechende Einrichtungen weiterhin nicht betreten.

Darüber hinaus müssen die Kontaktdaten aller Sportlerinnen und Sportler unter Angabe des Datums erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden, um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Die Durchführung von Sportkursen und -schulungen ist unter Einhaltung der genannten Auflagen ebenfalls zulässig.

Rückfragen von Bürgerinnen und Bürgern

Auf der Website www.hamburg.de/corona finden Sie amtliche Anordnungen, Hilfen und Angebote sowie wichtige Telefonnummern und Kontakte. Unter dem Punkt „FAQ“ finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus in Hamburg.

Allgemeine Fragen zum Coronavirus werden unter der Hotline 040 428284 000 beantwortet. Diese ist seit 1.7.2020 Mo-Fr von 7-19 Uhr erreichbar.

(Aktualisiert am 30. Juni, 17:00 Uhr)

Rückfragen der Medien
Behörde für Inneres und Sport
Pressestelle
Telefon: 040 42839 2673
E-Mail: pressestelle@bis.hamburg.de 

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