Luftfahrtindustrie Senator Westhagemann zur Krise in der Luftfahrt

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Die zivile Luftfahrtindustrie ist eine der herausragenden wirtschaftlichen Säulen Hamburgs, die durch den Shutdown vor existentiellen Herausforderungen steht. Der Weg in eine CO2-neutrale, nachhaltige und gesunde Luftfahrt wird nur in gemeinsamer großer Anstrengung von Industrie und Politik zu bewältigen sein. Die gesamte Wertschöpfungskette benötigt hier nachhaltige, innovative Konzepte und Entwicklungen.

Senator Westhagemann zur Krise in der Luftfahrt

Hamburg will anhand gezielter Innovationsförderung einen Weg aus der Krise finden. Dazu gehören kurzfristig die Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung und Digitalisierung, mittelfristig der Ausbau des Hamburger Luftfahrtforschungsförderung mit Blick auf „Clean and Healthy Skies“ und langfristig die Entwicklung eines A320-Nachfolgers als „zero emission“-Flugzeug. Ein wichtiger Baustein in diesem Zusammenhang ist die Erweiterung des erfolgreichen ZAL TechCenters in Finkenwerder um zwei weitere Abschnitte, in denen entlang der neuen Themen die Zukunft der Luftfahrt gemeinsam gestaltet wird. Für den Zeitraum von 2020 bis 2022 will der Senat dazu voraussichtlich ein Paket von insgesamt bis zu 50 Mio. Euro schnüren.

Senator Michael Westhagemann: „An Hamburg als drittgrößtem Luftfahrtstandort der Welt kann die Krise des internationalen Luftverkehrs nicht spurlos vorübergehen. Ich bin mit den Verantwortlichen bei Airbus in engem Austausch. Von der Krise betroffen ist neben Airbus, Lufthansa Technik und dem Flughafen auch die mittelständische Zulieferindustrie. Wir tun alles was möglich ist, um zu helfen. Aktuell sprechen wir mit dem Bund über die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Kurzfristig fokussieren wir uns darauf, die Arbeitsplätze der Fachkräfte am Standort zu halten. Mittel- bis langfristig wollen wir mit der Förderung von Forschung und Innovation nachhaltige Akzente setzen, gerade auch im Bereich der Luftfahrt. Unsere Cluster sind dabei von unschätzbarem Wert.“

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