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Literaturorte Literaturhaus und Kulturbehörde veröffentlichen Buch mit den Lieblingsorten der Literaturszene

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„Raus! Nur raus!“ erscheint am 17. Oktober im Junius Verlag und ist in den Buchhandlungen erhältlich


Literaturhaus und Kulturbehörde veröffentlichen Buch mit den Lieblingsorten der Literaturszene

„Raus! Nur raus!“ lautet die literarische Aufforderung, die eigene Stadt zu entdecken und neu auf bekannte Literaturorte zu blicken. In dem im Junius Verlag erschienenen Stadtführer locken Autorinnen und Autoren, Buchhändlerinnen und Buchhändler, Journalistinnen und Journalisten, Veranstalterinnen und Veranstalter sowie Verlagsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in Kneipen und Cafés, laufen durch Parks, lotsen zu Buchhandlungen und an Gedenk- und Veranstaltungsorte. Vor allem erzählen sie persönliche Geschichten, die sie mit diesen Orten verbinden – Eskapaden, Erinnerungen, Episoden aus einem Leben für die Literatur.

Zu Wort kommen rund fünfzig Akteurinnen und Akteure des Hamburger Literaturbetriebs, denen die hiesige Literaturszene ihre Lebendigkeit und ihren Ideenreichtum verdankt und die mit ihren ganz subjektiven Texten zum Besinnen, Erleben und Flanieren durch die Hansestadt einladen. Ergänzt werden die Beiträge durch Literaturwissen und einen eigens gestalteten Stadtplan. Das Projekt wurde im Sommer 2020 von der Behörde für Kultur und Medien sowie dem Literaturhaus Hamburg initiiert. Der Erlös des Buches fließt direkt in die Literaturförderung in Hamburg.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Wer hätte gedacht, dass man in der U3 lyrische Anfälle haben kann? Dass die Zentralbibliothek ein anarchischer Ort ist? Und dass die Brücke 10 ein Zuhause bietet? Diese und 50 weitere Erkenntnisse liefert ‚Raus! Nur raus!‘ Das Buch über Hamburgs Literaturorte eröffnet in originellen Texten und eindrücklichen Fotografien ungewöhnliche Perspektiven auf unsere Stadt und lädt dazu ein, das literarische Hamburg auf eigene Faust zu entdecken. Die vergangenen Monate waren auch für den Hamburger Literaturbetrieb hart. Umso schöner, dass die Szene optimistisch und kreativ bleibt. Ich wünsche ,Raus! Nur raus!‘ viele begeisterte Leserinnen und Leser.“

Es schreiben: Jürgen Abel, Thomas Andre, Petra Bamberger, Lubi Barre, Daniel Beskos, Stefan Beuse, Thomas Bleitner, Isabel Bogdan, Kirsten Boie, Carsten Brosda, Simone Buchholz, Katja Cebulla, Daniela Dobernigg, Reimer Boy Eilers, Antje Flemming, Lutz Flörke, Cornelia Franz, Michael Friederici, Katharina Hagena, Folke Havekost, Steffen Herrmann, Ingo Herzke, Sandra Hiemer, Ann-Kristin Hohlfeld, Annette Huber, Nefeli Kavouras, Rasha Khayat, Karen Köhler, Stephanie Krawehl, Carolin Löher, Torsten Meinicke, Nils Mohl, Rainer Moritz, Eva Müller, Franziska Otto, Matthias Politycki, Alexander Posch, Sascha Preiß, Till Raether, Michaela Rommel, Vera Rosenbusch, Stephan Samtleben, Katrin Seddig, Nicole Seifert, Leona Stahlmann, Annemarie Stoltenberg, Sebastian Stuertz, Ulrike Syha, Karina Tungari, Regula Venske, Carolin Vogel, Katrin Weiland, Tilman Winterling

Kontakt

Enno Isermann

Pressesprecher

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
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