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Corona Zusätzliche Termine für Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum bis März freigeschaltet – weitere Termine nach Impfstoffverfügbarkeit

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Weitere 33.500 Termine für die Schutzimpfung sind ab Montag, den 1. Februar zur Buchung freigeschaltet. Sie liegen im Zeitraum von Anfang Februar bis einschließlich März. Hinzu kommen die jeweils zugehörigen Zweittermine im Abstand von drei Wochen. Zu den verfügbaren Terminen kommen künftig mehrfach wöchentlich weitere Termine hinzu. Die Auslastung des Impfzentrums wird damit kurzfristig auf rund 1.500 Erst- und Zweitimpfungen pro Tag erhöht.

Weitere 33.500 Termine für die Schutzimpfung sind ab Montag, den 1. Februar zur Buchung freigeschaltet.

Aufgerufen zur Vereinbarung von Terminen für die Corona-Schutzimpfungen sind gegenwärtig die Hamburgerinnen und Hamburger im Alter von über 80 Jahren sowie Beschäftigte in der ambulanten und stationären Pflege. Die Termine können weiterhin unter der Telefonnummer 116 117 sowie unter www.impfterminservice.de vereinbart werden. Eine Terminvereinbarung für Personen, die über keine Impfberechtigung der „höchsten Priorität“ (§ 2 der (Coronavirus-Impfverordnung) verfügen, ist nicht möglich. Die Behörden bitten wegen der hohen Auslastung der Hotline, dass nur durch oder für Personen mit Impfberechtigung angerufen wird. Aus Kapazitätsgründen wird auch dazu geraten, für Anrufe nicht nur die frühen Morgenstunden, sondern den ganzen Tag zu nutzen; die Freischaltung erfolgt daher gestaffelt über den Tag verteilt.

Weiterhin sind die zugesagten Liefermengen sehr beschränkt. Deswegen ist auch zukünftig eine zurückhaltende Planung erforderlich. Über die kommenden Wochen hinweg werden jeweils mehrfach pro Woche weitere Terminkontingente freigeschaltet. Sie enthalten je nach Impfstoffverfügbarkeit jeweils mehrere Tausend Termine. So können bei Erhöhung der Impfstoff-Bestände rasch weitere Termine vergeben werden, die dann auch zeitnah stattfinden. Zugleich können jedoch angesichts der knappen Impfstoffverfügbarkeit nur Termine in dem Ausmaß vergeben werden, wie Lieferungen in Hamburg eintreffen.

Senatorin Dr. Melanie Leonhard: „Wir wollen Ihnen den Termin für die Schutzimpfung fest und verlässlich zusagen. Daher können wir nur so viele Termine vergeben, wie auch Impfstoff verfügbar ist. Viele wollen schnell einen Termin vereinbaren, und das ist ein gutes Signal. Schrittweise werden Sie alle einen Termin erhalten können. Wir können Ihnen aber nicht versprechen, dass wir Ihnen den Termin schon in den nächsten Stunden und Tagen anbieten können. Sowohl die Terminvergabe als auch die eigentlichen Impftermine müssen wir Schritt für Schritt angehen. Auch diejenigen, die bisher noch keinen Termin buchen konnten, möchte ich daher bitten: Versuchen Sie es im Laufe der kommenden Tage und Wochen erneut. Es kommen laufend weitere Termine hinzu.“

Vor gut zwei Wochen hatte die Stadt alle über 80-Jährigen per Brief über das Verfahren zur Terminbuchung informiert. Ab der 6. Kalenderwoche, wenn planmäßig alle Erstimpfungen in Hamburgs Pflegeeinrichtungen durchgeführt wurden, steht ein größeres Kontingent an Impfdosen zur Verfügung. Täglich werden dann für Erstimpfungen gut 1.000 Termine im Impfzentrum in den Messehallen angeboten. Derzeit werden alle Impfungen mit dem Impfstoff der Firma Biontech durchgeführt.

Das Verfahren zur Buchung des Termins über die Internetseite www.impfterminservice.de wird einfach und übersichtlich in einem kurzen Erklärvideo erläutert, das nun online verfügbar ist.

Für Personen, die einen Impftermin gebucht haben, aber über keine Möglichkeit verfügen, das Impfzentrum zu erreichen, wird ein Fahrdienst angeboten.

Alle Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung sind unter www.hamburg.de/corona-impfung zusammengetragen.

 

Rückfragen der Medien

Sozialbehörde
Martin Helfrich, Pressesprecher
Telefon: 040 428 63 2889
E-Mail: pressestelle@soziales.hamburg.de 
Internet: www.hamburg.de/sozialbehoerde | Twitter, Facebook, Instagram: @sozialbehoerde

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