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Neuer Lärmaktionsplan Tempo 30 und ‚Ruhige Gebiete‘ schützen die Gesundheit

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Mit heutigem Beschluss des Senats zur Dritten Stufe des Lärmaktionsplanes (LAP) wird die Beteiligung der Öffentlichkeit eingeleitet. Die Öffentlichkeit hat Gelegenheit vom 25. Mai bis zum 25. Juni 2021 hierzu online Stellung zu nehmen https://beteiligung.hamburg/laermaktionsplan. Ein endgültiger Beschluss der Lärmaktionsplanung durch den Senat soll bis Ende 2021 erfolgen.

Luftbild

Tempo 30 und ‚Ruhige Gebiete‘ schützen die Gesundheit

Umweltsenator Jens Kerstan: „Es gibt in Hamburg Umweltprobleme, die wir nicht überhören können und dürfen und deren Hauptverursacher der KFZ-Verkehr ist. Insbesondere sind in Hamburg nachts zu viele Menschen durch den Straßenverkehr von Lautstärken über 55 dB betroffen. Nach Erkenntnissen der Lärmwirkungsforschung ist bei diesen Belastungen ein ungestörter Schlaf nicht mehr möglich, und das geht durchaus mit einer Gefährdung der Gesundheit einher. Derartige Überschreitungen verpflichten uns zum Handeln, und das wollen wir mit dem Lärmaktionsplan tun. Ich freue mich, dass wir mit der Fortschreibung unseres Lärmaktionsplanes an zahlreichen Stellen unserer Stadt deutliche Verbesserung erzielen. Insbesondere mit der massiven Ausweitung von Tempo 30 nachts auf 85 zusätzlichen Straßenabschnitten mit hoher Lärmbelastung schaffen wir eine spürbare Verbesserung für mehr als 35.000 Bürgerinnen und Bürger. Und wir wollen erstmals in Hamburg 15 so genannte ‚Ruhige Gebiete‘ festlegen, in denen die Lärmbelastung sehr niedrig ist und auch künftig nicht zunehmen darf.

https://beteiligung.hamburg/laermaktionsplan

Maßnahmenschwerpunkte des neuen Lärmaktionsplans

In einer Metropole wie Hamburg stehen die Mobilitätserfordernisse und –bedürfnisse sowie der Gesundheitsschutz der Bevölkerung in komplexen Wechselwirkungen zueinander. Die Entwicklung der festgesetzten Maßnahmen wurde gutachterlich begleitet und bedurfte einer intensiven behördenübergreifenden Abstimmung, da effektive Verkehrslärmschutzmaßnahmen erhebliche Einschränkungen des motorisierten Verkehrs erfordern.

 

Einführung von Tempo 30 nachts

Die Einführung von Tempo 30 nachts stellt die Maßnahme mit dem höchsten Minderungspotential von 3 dB (A) dar, was von der Wirkung der Halbierung der Verkehrsstärken entspricht.

Ab Mitte 2022 soll an 20 Straßenabschnitten mit einer nächtlichen Lärmbelastung von mehr als 60 dB(A) Tempo 30 von 22-6 Uhr umgesetzt werden. Voraussichtlich ab 2024 kommen 65 weitere Straßenabschnitte mit hohen Lärmbelastungen hinzu. An sechs bereits in der Lärmkartierung 2017 identifizierten Lärmbrennpunkten wurde zwischenzeitlich bereits Tempo 30, z.T. ganztags angeordnet. Alle zuvor genannten Straßenabschnitte sind in der Regel hoch ausgelastete, zum Teil mehrspurige Straßenabschnitte des Hauptverkehrsstraßennetzes, die auch Teil des Busliniennetzes sind.

 

Erhalt vorhandener leiser Bereiche durch die Festsetzung von Ruhigen Gebieten

Ein weiteres wichtiges Ziel der Lärmaktionsplanung für Hamburg ist die Ausweisung von Bereichen, in denen Erholungssuchende möglichst frei von Lärmbelästigungen „zur Ruhe kommen“ können. Dafür wurden 15 Ruhige Gebiete mit einer Mindestgröße von 50 ha identifiziert, die erstmalig in Hamburg festgesetzt. Zukünftig dürfen sowohl innerhalb dieser Gebiete als auch in ihrem Umfeld keine Planungen erfolgen, die eine Lärmzunahme nach sich ziehen. Ergänzend werden 26 kleinere, in der Regel innerstädtische Gebiete als „Ruheinseln“ gekennzeichnet. Diese erfüllen zwar nicht die strengen Anforderungen Ruhiger Gebiete werden aber mit der Aufnahme in den Lärmaktionsplan in ihrer Bedeutung gestärkt.

 

Maßnahmen zur Reduzierung des Fluglärms

Mit der Umsetzung des 21-Punkte-Plans, der restriktiven Handhabung der Verspätungsregelung und der Gewinnabschöpfung bei Verstößen gegen die Nachtflugregeln wurden zielführende Maßnahmen etabliert. Zudem fördern der Flughafen Hamburg und die Umweltbehörde über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus freiwillig passive Schallschutzmaßnahmen an Gebäuden. Für das freiwillige Förderprogramm hat die Umweltbehörde 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. Das Programm läuft noch bis Ende des Jahres.

 

Auszug aus dem Umsetzungsstand LAP 2013

Im Oktober 2019 wurden mit der Fertigstellung des Neubaus und der damit einhergehenden Stilllegung der alten Trasse der B4/B75 Wilhelmsburger Reichsstraße mehr als 25.000 Menschen in 12.500 Wohneinheiten von Lärm entlastet. Ebenso werden bereits große Lärmminderungseffekte durch die Fertigstellung des Deckels Schnelsen in 2019 und des Deckels Stellingen in 2021 im Zuge des Ausbaus der A7 erreicht. Nach Fertigstellung des dritten und letzten Planungsabschnitts im Bereich Altona werden insgesamt 12.000 Wohneinheiten effektiv vor Lärm geschützt sein.

Im LAP 2013 wurden 40 Lärmbrennpunkte identifiziert. Zwischenzeitlich wurde an 14 Straßenabschnitten im Bestand mit einer nächtlichen Lärmbealstung 60 dB(A) Tempo 30 nachts angeordnet. Für 10 weitere solcher Straßenabschnitte ist die Umsetzung ab Ende 2021 vorgesehen.

Neben diesen aktiven Lärmschutzmaßnahmen hat die Stadt Hamburg von 2016 bis 2020 im Rahmen des freiwilligen Förderprogramms zum passiven Schallschutz an Straßen mit einem Fördervolumen von 3,4 Mio. € den Einbau von Schallschutzfenstern und -türen an 182 Ein- und Mehrfamilienhäusern ermöglicht.

 

Hintergrundinformationen

Die Aufstellung und Fortschreibung von Lärmaktionsplänen (LAP) erfolgt auf der Rechtsgrundlage der europäischen Umgebungslärm-Richtlinie sowie der Vorgaben aus dem nationalen Bundesimmissionsschutzrecht. Der Aufstellung eines LAPs gehen die Berechnung der Lärmbelastung und deren kartographische Darstellung, die sogenannte Lärmkartierung, vorweg. Diese Rechtsgrundlagen enthalten keine Grenzwerte. Die zuständigen Behörden legen die Auslöseschwellen für die Lärmaktionsplanung in eigener Zuständigkeit fest. Die bereits 2013 in Hamburg festgelegten Auslöseschwellen mit 65 dB(A) für den LDEN (gewichteter 24 Stundenwert) und mit 55 dB(A) für den LNight (Nachtwert) unter Einbeziehung einer Betroffenenanzahl werden auch in der aktuellen Fortschreibung weiter verfolg. In der vorliegenden Fortschreibung werden bei der Maßnahmenplanung neben Straßenabschnitten mit einer Belastung über LDEN/LNight > 70/60 dB(A) (Kategorie 1) nun auch Straßenabschnitte mit einer Belastung über LDEN/LNight > 65/55 dB(A) (Kategorie 2) betrachtet.

In Hamburg sind 107.000 Menschen am Tage durch Straßenverkehr Lautstärken von über 65 dB ausgesetzt. Nachts sind es sogar 130.000 Menschen, die von Lautstärken über 55 dB betroffen sind. Nach Erkenntnissen der Lärmwirkungsforschung ist ein ungestörter Schlaf zwischen 25 bis 30 dB am Ohr des Schläfers möglich.  Aufgrund der großen Anzahl der lauten Streckenabschnitte konzentriert sich die Lärmaktionsplanung in Hamburg auf besonders lärmbelastete Straßenabschnitte unter Berücksichtigung der Betroffenenzahlen. Diese 47 in der Kategorie 1 identifizierten und 78 in der Kategorie 2 als geeignet festgestellten Straßenabschnitte sind in der Regel hoch ausgelastete, zum Teil mehrspurige Straßenabschnitte des Hauptverkehrsstraßennetzes, die auch Teil des Busliniennetzes sind.

Durch Flugverkehr liegen die Betroffenenzahlen bei 4000 EW bzw. 1800 EW, die mit einer Lärmbelastung von LDEN > 65 dB(A) bzw. LNight > 55 dB(A) belastet sind.


Anlage

20 Tempo 30 nachts - Anordnungen ab Mitte 2022


(In Klammern die von einer nächtlichen Lärmbelastung betroffenen Einwohner. Summe aller Abschnitte = 4.640 Betroffene)

·         B73 Stader Straße/ Buxtehuder Straße zwischen Eißendorfer Pferdeweg bis ca. 50 m östlich der Feuerwehr (422 Betroffene)

·         B5 Eiffestraße zwischen Grevenweg und Beltgens Garten (218 Betroffene)

·         Hammer Steindamm zwischen Caspar-Voght-Straße und Sievekings Allee (166 Betroffene)

·         B75 - Bremer Straße zwischen Hohe Straße und Eißendorfer Mühlenweg (158 Betroffene)

·         B5 Herderstraße zwischen Grillparzer Straße und Mozartstraße (190 Betroffene)

·         Schulterblatt zwischen der Bahnlinie bis zur Schanzenstraße (255 Betroffene)

·         Caspar-Voght-Straße zwischen Hammer Steindamm und Sievekingsallee (318 Betroffene)

·         Habichtstraße/Lauensteinstraße zwischen Jahnbrücke und Bramfelder Straße (754 Betroffene)

·         Mühlenkamp zwischen Semperstraße und Körnerstraße (247 Betroffene)

·         Ostfrieslandstraße zwischen Dangasker Weg (Bogen) und Steendiek (197 Betroffene)

·         Ritterstraße/Wagnerstraße zwischen Wandsbeker Chaussee und Blumenau (117 Betroffene)

·         Davidstraße zwischen Spielbudenplatz und Bernhard-Nocht-Straße (108 Betroffene)

·         Finkenwerder Norderdeich zwischen Steendiek und Brunnenstieg (47 Betroffene)

·         Bramfelder Straße zwischen Drosselstraße und Habichtstraße (207 Betroffene)

·         B5 Winterhuder Weg zwischen Mozartstraße und Beethovenstraße (233 Betroffene)

·         Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee (164 Betroffene)

·         Barmbeker Straße zwischen Ohlsdorfer Straße und Dorotheenstraße (169 Betroffene)

·         B75 Wandsbeker Zollstraße/Ahrensburger Straße zwischen Holstenhofweg und Holzmühlenstraße (347 Betroffene)

·         B75 Ahrensburger Straße zwischen Ostende und Holstenhofweg (239 Betroffene)

Lokstedter Weg zwischen B433 Tarpenbekstraße und Eppendorfer Landstraße (84 Betroffene)


65 Tempo 30 nachts - Anordnungen ab voraussichtlich 2024

(In Klammern die von einer nächtlichen Lärmbelastung betroffenen Einwohner. Summe aller Abschnitte = 29.647 Betroffene)

·         Breite Straße zwischen Schleestraße und Kirchenstraße (127 Betroffene)

·         Elbgaustraße zwischen Dammstraße und Kieler Straße (261 Betroffene)

·         B431 Stresemannstraße zwischen Tasköprüstraße und Ruhrstraße (226 Betroffene)

·         B5 Bergedorfer Straße zwischen Schleusengrabenbrücke und Vierlandenstraße (177 Betroffene)

·         Max-Brauer Allee zwischen Bei der Friedenseiche und Holstenstraße (128 Betroffene)

·         Bahrenfelder Steindamm zwischen Stresemannstraße und Schützenstraße (431 Betroffene)

·         B5 Holtenklinker Straße/Rotenhauschaussee zwischen Curslacker Heerweg und Justus Brinkmann Straße (488 Betroffene)

·         Sievekingsallee zwischen Bahn und Quellenweg (265 Betroffene)

·         Barner Straße/Behringstraße zwischen Bahrenfelder Straße und Gaußstraße (471 Betroffene)

·         Steilshooper Allee zwischen Bramfelder Chaussee und Brücke über den Seebek (76 Betroffene)

·         Max-Brauer-Allee zwischen Ehrenbergstraße und Klopstockstraße/Palmaille (102 Betroffene)

·         Schiffbeker Weg zwischen Schiffbeker Brücke und Sturmvogelweg (243 Betroffene)

·         Dockenhudener Straße – Elbchaussee zwischen Witts Allee und Schenefelder Landstraße (86 Betroffene)

·         Lange Reihe zwischen Baumeisterstraße und Schmilinskystraße (349 Betroffene)

·         B4 Budapester Straße zwischen Neuer Pferdemarkt (Süd) und Simon-von-Utrecht-Straße (111 Betroffene)

·         Langenfelder Damm zwischen B 4 Kieler Straße und Steenwisch (75 Betroffene)

·         Lokstedter Weg zwischen Fricke Straße und Tarpenbekstraße (381 Betroffene)

·         Sportplatzring zwischen B 4/B 5 Kieler Straße und Basselweg (72 Betroffene)

·         B5 Wartenau zwischen Bahn und Eilenau (236 Betroffene)

·         Heußweg zwischen Eidelstedter Weg und Osterstraße (675 Betroffene)

·         Augustenburger Straße zwischen Kaltenkirchener Straße und Ring 2 (507 Betroffene)

·         Sander Damm zwischen Ulmenliet und Lohbrügger Landstraße (505 Betroffene)

·         Poelchaukamp zwischen Gellerstraße und Mühlenkamp (432 Betroffene)

·         Hellbrookstraße zwischen Steilshooper Straße und Habichtstraße (408 Betroffene)

·         Steenwisch zwischen Langenfelder Damm und Lutterothstraße (383 Betroffene)

·         Zur Seehafenbrücke zwischen Schwarzenbergstraße und Seehafenbrücke (375 Betroffene)

·         Binnenfeldredder zwischen Habermannstraße und Stadgrenze (285 Betroffene)

·         Beethovenstraße zwischen Winterhuder Weg und Bachstraße (230 Betroffene)

·         Bornkampsweg zwischen Langbehnstraße und B431 (173 Betroffene)

·         Sierichstraße zwischen B5-Hudtwalckerstraße und Bellevue (1.604 Betroffene)

·         Walddörferstraße zwischen Bezirksgrenze und Stephanstraße (1.206 Betroffene)

·         Mansteinstraße zwischen Eppendorfer Weg und Bismarckstraße (721 Betroffene)

·         Alsterkrugchaussee zwischen Erdkampsweg und Ratsmühlendamm (657 Betroffene)

·         Langenhorner Chaussee zwischen Flughafenstraße und Erdkampsweg (510 Betroffene)

·         Rentzelstraße zwischen Grindelallee und Schröderstiftstraße (504 Betroffene)

·         Quickbornstraße zwischen Eidelstedter Weg und B5 (442 Betroffene)

·         Wilstorfer Straße zwischen Moorstraße und A253 Hohe Straße (410 Betroffene)

·         Alsterdorfer Straße zwischen B5 Winterhuder Marktplatz und Lattenkamp (315 Betroffene)

·         Friedensallee zwischen Daimlerstraße und Barnerstraße (259 Betroffene)

·         Goetheallee zwischen Julius-Leber Straße und Max-Brauer Allee (243 Betroffene)

·         Reclamstraße zwischen Schiffbeker Weg und Öjendorfer Weg (148 Betroffene)

·         Dorotheenstraße zwischen B5 Barmbeker Straße und U-Bahn Querung (301 Betroffene)

·         Dorotheenstraße zwischen U-Bahn Querung und Krohnskamp (575 Betroffene)

·         Alter Teichweg zwischen Nordschleswiger Straße und Krausestraße (550 Betroffene)

·         Horner Landstraße zwischen Horner Brückenweg und Washingtonallee (881 Betroffene)

·         Billstedter Hauptstraße zwischen Schiffbeker Weg und Schleemer Weg (825 Betroffene)

·         Schiffbeker Weg zwischen Billstedter Hauptstraße und Reclamstraße (330 Betroffene)

·         Jarrestraße zwischen B5 Barmbeker Straße und Saarlandstraße (1.179 Betroffene)

·         Fuhlsbütteler Straße zwischen Rübenkamp und Hebebrandstraße (945 Betroffene)

·         Friedrich-Ebert Damm zwischen Gartenpark westlich Lesserstraße und Stephanstraße (941 Betroffene)

·         B5 Burgstraße – Grevenweg zwischen Bürgerweide und Eiffestraße (799 Betroffene)

·         Georg-Wilhelm Straße zwischen Vogelhüttendeich und Neuhöfer Straße (783 Betroffene)

·         Tonndorfer Hauptstraße zwischen Wilsonstraße und Am Pulverhof (686 Betroffene)

·         Lohbrügger Landstraße zwischen Ladenbeker Furtweg und Lohbrügger Markt (650 Betroffene)

·         Steilshooper Straße zwischen Elligersweg und Habichtstraße (635 Betroffene)

·         Lesserstraße zwischen Friedrich-Ebert Damm und Walddörferstraße (635 Betroffene)

·         Behringstraße zwischen Griegstraße und Hohenzollernring (613 Betroffene)

·         Mundsburger Damm zwischen B5 Winterhuder Straße und Papenhuder Straße (604 Betroffene)

·         Osterstraße zwischen Methfesselstraße und Heußweg (568 Betroffene)

·         Lesserstraße zwischen Pillauer Straße und Friedrich-Ebert Damm (512 Betroffene)

·         Kleiner Schäferkamp zwischen Schröderstiftstraße und Weidenallee (432 Betroffene)

·         B5 Bergedorfer Straße zwischen Krusestraße und Sander Damm (418 Betroffene)

·         Fuhlsbüttler Straße zwischen Hellbrookstraße und Drosselstraße (216 Betroffene)

·         B5 Bergedorfer Straße zwischen Zufahrt Krankenhaus und Lohbrügger Landstraße (133 Betroffene)

·         Schiffbeker Weg zwischen Schiffbeker Höhe und Friedhof/Sturmvogelweg (557 Betroffene)


5 umgesetzte Tempo 30 – Anordnungen an bereits in der Lärmkartierung 2017 identifizierten Lärmbrennpunkten

(In Klammern die von einer nächtlichen Lärmbelastung betroffenen Einwohner. Summe aller Abschnitte = 2.495 Betroffene)

·         Klausstraße zwischen Am Felde und Bahrenfelder Straße (128 Betroffene)

·         Seehafenstraße zwischen Konsul-Ritter Straße und Ende der Wohnbebauung (143 Betroffene)

·         Holländische Reihe zwischen Bernadottestraße und Ottenser Marktplatz (813 Betroffene)

·         Vogelhüttendeich zwischen Georg-Wilhelm Straße und B75 alt (573 Betroffene)

·         Rennbahnstraße zwischen Washingtonallee und Horner Landstraße (838 Betroffene)


15 Ruhige Gebiete

·         Eißendorfer Forst

·         Forst Sunder und Stuck

·         Staatsforst Haake

·         Neugrabener und Fischbeker Heide

·         Schlickhügel Francop

·         Parkfriedhof Ohlsdorf

·         Volksdorfer Wald

·         Klövensteen

·         Friedhof Öjendorf

·         Wittmoor

·         Boberger Niederung

·         Höltigbaum

·         Kirchwerder Wiesen

·         Die Reit

·         Duvenstedter Brook West


26 Ruheinseln

·         Friedhof Langenbek

·         Heimfelder Holz und Meyers Park

·         Stadtpark West

·         Hegen

·         Wehlbrook

·         Waldfrieden

·         Berner Wald

·         Saselheide Nord

·         Raegen

·         Henneberg- und Hohenbuchenpark

·         Waldpark Marienhöhe

·         Wittenberger Heide

·         Waldpark Falkenstein

·         Falkental

·         An der Alster - Wellingsbüttel

·         Neuer Friedhof Bergedorf

·         Curslack 

·         Gammer Weg

·         Hamburger Stadtpark

·         Bergedorfer Gehölz

·         Berner Au

·         Saselheide Süd

·         Alstervorland

·         Am Kienholt

·         Grünes Zentrum Lohbrügge

·         Sander Tanne


Beispiele Straßenabschnitte mit Tempo 30 nachts-Anordnung seit 2014

·         Winsener Straße (Bereich Jägerstraße bis Anschluss A253) (354 Betroffene)

·         B5 – Bergedorfer Straße (Bereich Vierlandenstraße – Wentorfer Straße) (198 Betroffene)

·         B5 – Eiffestraße (Bereich Luisenweg – Rückersweg) (398 Betroffene)

·         Holstenstraße (Bereich Gählerstraße – Max-Brauer-Allee) (480 Betroffene)

 

Rückfragen der Medien

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
Pressestelle
Jan Dube
Telefon: 040 42840 8006
E-Mail: Jan.Dube@bukea.hamburg.de
Björn Marzahn,
Telefon: 040 42840 3065
E-Mail: Bjoern.Marzahn@bukea.hamburg.de

 


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