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Programmvorstellung Kultursommer Hamburg: Hunderte Veranstaltungen versetzen Hamburg vom 15. Juli bis 16. August in einen Kulturrausch

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Aktuelles Programm online unter www.kultursommer.hamburg


Programm Hamburger Kultursommer

Der Countdown läuft: In einer Woche startet Hamburg in den Kultursommer. Vom 15. Juli bis 16. August versetzen hunderte Veranstaltungen die Hansestadt in einen Kulturrausch. Das tagesaktuelle Programm steht online auf www.kultursommer.hamburg. Dort können über die Veranstalterinnen und Veranstalter Tickets vorgebucht werden. 
In allen sieben Hamburger Bezirken entstehen in den nächsten Wochen unterschiedliche und teils neue Veranstaltungsorte, die mit einem vielfältigen Programm bespielt werden. Über 100 Kulturveranstalterinnen und -veranstalter erhalten dafür eine Förderung von der Behörde für Kultur und Medien. Insgesamt werden über 100 Orte in 39 Stadtteilen bespielt. Über den gesamten Kultursommer-Zeitraum finden hunderte Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Kunst, Film, Literatur, Theater, Kinder- und Jugendkultur und vieles mehr statt. Rund 700 sind bereits im Veranstaltungskalender zu finden. Täglich kommen neue Veranstaltungen hinzu. Der Startschuss für den Kultursommer fällt am Donnerstag, dem 15. Juli, 18 Uhr bei der Eröffnung auf dem Spielbudenplatz. Mit dem Kultursommer setzt Hamburg einen Impuls für den Neustart der Kultur nach Corona. Die Hamburgerinnen und Hamburger können nach dem langen Lockdown ein vielfältiges Angebot von Live-Kultur erleben, gleichzeitig erhalten Künstlerinnen und Künstler sowie Veranstalterinnen und Veranstalter eine Perspektive. 


Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Hamburg kann sich auf einen kulturell rauschhaften Sommer freuen. Ob Theater, Musik, bildende Kunst, Literatur oder Kino – die Veranstalterinnen und Veranstalter arbeiten nach den schwierigen Corona-Monaten unter Hochdruck daran, ihre Projekte auf die Open-Air-Bühnen der Stadt zu bringen. Mit viel Engagement und dank großer Unterstützung durch die Bezirke entsteht ein kulturelles Sommerprogramm, das es so in Hamburg noch nie gegeben hat. Auf zahlreichen Bühnen in allen Bezirken ist zu erleben, wie vielfältig und lebendig Hamburgs Kulturszene ist. Der Kultursommer soll alltägliche Begegnungen mit Kunst und Kultur ermöglichen, Künstlerinnen und Künstlern endlich wieder eine Perspektive geben und ein starkes Signal für die Rückkehr der Kultur setzen. Ohne Kultur ist das Leben allzu oft leer. Der Kultursommer füllt die Stadt wieder mit sinnlichen und sinnvollen Erlebnissen. Die stabile Corona-Lage erlaubt uns, voller Vorfreude auf die nächsten Wochen zu schauen.“

Corinne Eichner, Geschäftsführerin von STADTKULTUR HAMBURG: „Der Kultursommer begleitet den Neustart der Hamburger Kultur mit einem Paukenschlag. Unter dem Motto ‚Play out loud‘ werden wir endlich wieder Kultur in den Stadtteilen ganz Hamburgs hören und sehen dürfen. Künstlerinnen, Künstler und Veranstaltende haben in kurzer Zeit ein gigantisches Programm auf die Beine gestellt. Endlich wieder kulturelle Vielfalt, endlich wieder Künstler*innen live und vor Ort erleben, endlich wieder kulturelle Teilhabe – nach einer langen Durststrecke freuen wir uns auf ein riesiges Fest der Kultur!“

Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH: „Mit dem Hamburger Kultursommer kommt ein Stück Leichtigkeit und Unbeschwertheit zurück in die Stadt. Das kontrastreiche Programm wird unsere Stadt in eine ganz besondere Atmosphäre tauchen und für unverwechselbare Erlebnisse sorgen. Von der Kultur geht damit wieder ein unverzichtbarer Impuls für die Aktivität und Lebendigkeit der Stadt aus. Damit steigt auch die Anziehungskraft Hamburgs als Sehnsuchtsort für Städte- und Kulturreiseziel enorm. Wir werden die Stimmung der kommenden Wochen und die bildmächtigen Momente nutzen, um weiter für Hamburg zu begeistern.“

Tim-Erik Winzer, Solo-Bratscher und dramaturgischer Vorstand, Ensemble Resonanz: „Der Hamburger Kultursommer wird ganz sicher groß und bunt und schön! Mit ‚Hans Resonanz‘ feiern wir 14 Tage Live-Kunst. Im einzigartigen Ambiente der Hanseatischen Materialverwaltung wollen wir wieder echten Menschen begegnen, sie inspirieren und zerstreuen – und nicht zuletzt Arbeit und Perspektive schaffen für freie Kulturschaffende.“ 

Teresa Hähn, Projektinitiatorin Kultursommer im Oberhafen: „Der Kultursommer bietet uns Kulturschaffenden nach einer langen Durststrecke einen Rahmen, um Ideen und Konzepte umzusetzen, die teils schon seit Monaten in unseren Schubladen warten, teils ganz kurzfristig entwickelt wurden. Wir Organisatorinnen und Organisatoren, Künstler und Künstlerinnen und zahlreiche Helferinnen und Helfer arbeiten mit großem Engagement neben den Jobs, die uns in den letzten Monaten das finanzielle Überleben gesichert haben, an einem vielfältigen und umfangreichen Programm, das verschiedenste Menschen anspricht. Die Spielstätte Oberhafen öffnet und erschafft während des Kultursommers zahlreiche Flächen und Bühnen mit Ausstellungen, Installationen, Musik und ganz viel Programm zum Mitmachen und wird so zu einem kreativen Ort des Erlebens für alle."

Veranstaltungen und Tickets 
Der Veranstaltungskalender für den Kultursommer steht online unter www.kultursommer.hamburg. Die Veranstalterinnen und Veranstalter stellen dort nach und nach ihre Veranstaltungen ein. Der Kalender wird täglich aktualisiert. Eine Vorbuchung von Eintrittskarten ist bei vielen Veranstaltungen online möglich. Dafür sind die Websites der Veranstaltenden im Veranstaltungskalender direkt verlinkt. Für die Buchung wird eine Bearbeitungsgebühr berechnet, die je nach Veranstaltung variiert. Eine Vorbuchung ist nach den aktuell geltenden Coronaregeln nicht verpflichtend, wird aber für eine bessere Planung empfohlen. 

Coronakonformer Kultursommer
Die niedrige Sieben-Tage-Inzidenz und die fortschreitende Impfkampagne erlauben es, Kulturveranstaltungen für den Sommer zu planen. Die geltenden Corona-Regeln ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern sichere Kulturerlebnisse. Der Großteil der Kultursommer-Veranstaltungen findet unter freiem Himmel statt. Die Veranstalterinnen und Veranstalter tragen dafür Sorge, dass die maximale Anzahl von Besucherinnen und Besuchern nicht überschritten wird, und stellen die Kontaktnachverfolgung sicher. Es gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. 

Eröffnungsveranstaltung
Der Kultursommer beginnt am Donnerstag, dem 15. Juli auf dem Spielbudenplatz. Von 18 bis 19 Uhr gibt es ein musikalisches Programm auf der großen Bühne, das die Vielfalt der Kulturstadt Hamburg und des Kultursommers deutlich macht. Im Anschluss daran startet das Kultursommer-Programm auf der kleinen Spielbudenplatz-Bühne. Der Eintritt ist frei. 

Programmschwerpunkte
Der Kultursommer Hamburg bietet hunderte Veranstaltungen, die die ganze Vielfalt der Kulturstadt zeigen: 

Spartenübergreifende Konzepte und mehrtägige Festivals 
An vielen Orten in der Stadt organisieren Kulturveranstalter und -veranstalterinnen spartenübergreifende Programme, die bildende und darstellende Kunst, Musik, Literatur, Film oder Kinder- und Jugendprogramme verbinden, darunter zum Beispiel… 
… der ART OFF HAMBURG Kultursommer der Initiative freier Kunstorte (30.7.-5.9.), 
… das Easterfield Festival des Kunstvereins in Hamburg (30.7.-13.8.) auf dem ehemaligen Gelände der Galerie Lewy und 
„Fast ein Festival“ (17.7.-15.8.) der Dockville-Organisatoren Kopf und Steine auf dem Dockville-Gelände. 

Mehrere Veranstalterinnen und Veranstalter gestalten gemeinsam Programme an zentralen Kulturorten wie … 
… dem Spielbudenplatz (15.7.-15.8.) (Schmidts Tivoli, Spielbudenplatzbetreibergesellschaft), 
… im Oberhafen (15.7.-15.8.) (Ensemble Resonanz, Hanseatische Materialverwaltung, Lukulule, Oberhafen 5+1 u.a.)
… im Gängeviertel (16.7.-29.8.) (div. Kooperationspartnerinnen und -partner) und 
… im Kraftwerk Bille (29.7.-15.8.) (HALLO Festspiele). 


Kreative Konzepte, Einzigartiges und Neues
Viele Veranstalter und Veranstalterinnen entwickeln eigens für den Kultursommer besondere Formate und machen Programm an außergewöhnlichen Orten: 
Auf der Elbinsel Kaltehofe laden Flexibles Flimmern und Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe zum Open-Air-Fahrradkino (19.7.-1.8.). 
Das Literaturhaus bespielt einen Alsterdampfer und geht darauf „Auf Kurzreise mit…“ Hamburger Autorinnen und Autoren (3.+4.8.). 
Kampnagel erobert den öffentlichen Stadtraum beim „Sommerfestival in der Stadt“ (4.8.-15.8.) mit zeitgenössischer Performance-Kunst, zum Beispiel auf Plätzen und in Fußgängerpassagen, bei Denkmälern und Wasserwegen, in der HafenCity und im leerstehenden Kaufhof-Gebäude in der Mönckebergstraße.
Die Galerie Oel-Frueh bespielt unter dem Titel „Hippocampus“ (16.7.-15.8.) das Gelände der Rudervereinigung Bille mit einem interdisziplinären Kunstprogramm rund um die alte DDR-Datscha „Haus Seepferdchen“, die als mobile künstlerische Plattform den Standort wechseln kann. 
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gestaltet gemeinsam mit Hallo:Festspiele, Gängeviertel e.V., M.Bassy und der HfbK das Festivalwochenende „Assembly of Assemblies“ (23.+24.7.).  
Und auch das MARKK – Museum am Rothenbaum ist mit einem Programm im Innenhof Teil des Kultursommers (16.7.-30.7.).
Das Team des Schrødingers schickt einen umgebauten Musik-Truck durch Hamburg und bringt Musik gezielt zu Kindern und Jugendlichen sowie in Seniorenheime (div.Termine).
SuedKultur bespielt mehrere Bühnen in Harburg und präsentiert ein Programm, für das zahlreiche Harburger Kulturakteure und -akteurinnen kooperieren (9.7.-8.8.).

Schwerpunkte einzelner Sparten
Wer Veranstaltungen bestimmter Sparten sucht, wird an vielen Veranstaltungsorten fündig. Hier eine Auswahl:

Musik: 
Ein umfangreiches Musik- und Konzertprogramm ist Teil des Kultursommers, zum Beispiel Knust2Go auf der Rollschuhbahn Planten un Blomen (Knust, 15.7.-15.8.), Waldinsel Lasterkonzerte mit Spielorten in ganz Hamburg (div. Termine), Cruise Inn Open Air im Cruise Center Steinwerder (Morgenwelt, div. Termine), Stadtpark Open Air (Karsten Jahnke, div. Termine), „Draußen im Grünen“ in Planten un Blomen (popup records und OHA Music, div. Termine), Hamburger Kultursommer am Kampnagel-Kanal (NDR Kultur, 10.8.-15.8.), Black Atlantic! Heimatklänge! im Bergedorfer Schlosspark (Zwischenräume e.V., 13.7.-15.8.), „THE SOIL OF MUSIC“-Sommerkonzerte im BüWi-Garten (5.8.-15.8.), La Fête Surprise im Inselpark Wilhelmsburg (17.7.-14.8.), die Konzertreihe „Multiphonics trifft Barner“ (16.7.-13.8.), die Konzerte der GEDOK in der Koppel (1.8.-14.8.) und des Hamburger Konservatoriums im Goßlers Park (2.8.-15.8.). 

Bildende Kunst:
Projekte mit Schwerpunkt in dem Bereich Bildende Kunst sind unter anderem der ART OFF Hamburg Kultursommer (30.7.-5.9.), Easterfield des Kunstvereins (30.7.-13.8.), „Hippocampus“ der Galerie Oel-Frueh auf dem Gelände der Rudervereinigung Bille (16.7.-15.8.), „Kunst statt Werbung“ in diversen Bahnhöfen und „Art Gallery“ (17.7.-15.8.) mit Open-Air-VR-Kunst von #meetfrida, die Installation „So* Close/Far“ von Hyper Cultural Passengers e.V. im HyCP Veddel Space (15.7.-15.8.), die Schaufenster-Ausstellung des Landesverbands Hamburger Galerien (30.7.-14.8.), „Tatort III – Action Site III“ (31.7.-15.8.) von Beata Kielbasa-Schmelter und Monika Wucher, „Public Happiness - Die Rückgewinnung des Öffentlichen“ im Park Fiction (3.7.-31.8.), „LIFT ON LIFT OFF“ in der Mundhalle (22.7.-4.8.) und „Räume und Menschen“ im ehemaligen Paketpostverteilzentrum am Diebsteich (9.7.-18.8.). 

Darstellende Kunst:
An zahlreichen Veranstaltungsorten gibt es Projekte der Darstellenden Kunst. Eine Reihe von Produktionen der Freien Szene und der Staats- und Privattheater werden gezeigt beim Hamburger Theater Open Air des Hamburger Theater e.V. und Inferno Events auf dem Rathausmarkt (29.7.-7.8.) und beim Kultursommer der WIESE e.G. mit einer Open-Air Bühne im WIESE-Hinterhof, wo zahlreiche Produktionen gezeigt werden (16.7.-15.8.). Darstellende Kunst gibt es außerdem bei der Performance „Capsule City“ von Gaetane Douin in Planten un Blomen (14.+15.8.), beim Picknicktheater „Don Quijote unter freiem Himmel“ (18.7.-1.8.) oder beim Theater Mär OpenÄr (3.8.-15.8.) und „Heitere Stunden“ mit zwei Stücken in Planten und Blomen (5.8.-11.8.). Die Freie Volksbühne Rothenburgsort bespielt den dortigen Marktplatz (22.7.-8.8.).
Musiktheater unter freiem Himmel bieten das Allee Theater mit seiner „Oper im Park“ im Hammer Park (23.7.-6.8.), das Opernloft mit der „Oper am Kai“ (10.7.-21.7.) und das Projekt „WELT.BÜHNE – Hamburger Barock“ mit verschiedenen Produktionen in Hamburger Parks (17.7.-1.8.).  

Literatur:
Literatur erleben kann man bei den Veranstaltungen des Literaturhauses Hamburg, das mit Lesungen auf einem Alsterdampfer Teil des Kultursommers ist (3.+4.8.)., sowie bei „Literatur im Park“ von BuchBar in verschiedenen Eimsbütteler Parks (15.7.-14.8.), beim „Blätterrauschen“ im Stadtpark (17.+18.7.) und beim „Literatur-Sommer“ der Interkulturellen Denkfabrik bei Schaufenster-Lesungen in Eimsbüttel (16.7.-25.7.). 

Open-Air Kino: 
Zahlreiche Open-Air-Kino-Veranstaltungen sind Teil des Kultursommers: 
Das Zeise Open Air im Innenhof des Altonaer Rathauses (16.7.-15.8.), das Sommernachtskino der Kinemathek Hamburg e.V. im Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte (11.8.-20.8.), das KidsKino im Schanzenpark von Outdoor Cine (1.8.-29.8.), das Open Air Kino Eimsbüttel vom Kino FilmRaum (17.7.-21.8.), das Sommerkino im Hof der fux eG in Kooperation mit der Hamburger Kurzfilm Agentur (6.8.-14.8.), die 3001 Filmnächte im Schanzenpark (9.7.-25.7.), das Alabama-Open Air auf Kampnagel (17.7.-1.8.), das Rahlstedter Open-Air-Kino des Kulturwerks Rahlstedt (30.7.+1.8.) und das Fahrradkino Kaltehofe von der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe und Flexibles Flimmern (19.7.-1.8.). 

Projekte der Hamburger Clubszene: 
Viele Hamburger Clubs bieten ein spezielles Kultursommer-Programm, darunter das Knust mit Knust2Go auf der Rollschuhbahn in Planten un Blomen, Pal mit Programm auf dem Messeplatz, das Molotow, die Hebebühne, die Astra Stuben mit Programm im Schrødingers am Schanzenpark, der Klub.k und die mobilen Konzepte des Schrødingers, die mit einem umgebauten Truck Musik zu Kindern und Jugendlichen und in Seniorenheime bringen. 

Programm für Kinder, Jugendliche und Familien
Spezielles Programm für Kinder, Jugendliche und Familien bietet zum Beispiel das „KidsKino“ im Schanzenpark, das „Hafen(B)engel-Kinderfest“ im Oberhafen, „Kindermusik“ in Barmbek, die Circusschule Rotznasen e.V., der Kultursommer für die Osdorfer Kids, das Sommerprogramm Open Flaxx Puppentheater der Arbeitsgemeinschaft für das Puppenspiel, 
Kindermusik in Duvenstedt und Lemsahl und „Schrødis kleine Pause“ - ein Truck, der mit einem mobilen Konzept Musik zu Kindern und Jugendlichen bringt. 

Auch die Akteurinnen und Akteure der Stadtteilkultur beteiligen sich mit umfangreichen Programmen am Kultursommer und bieten dabei viele Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an, zum Beispiel „Lurupina Kultursommer“ im Böverstpark, „Barmbeker Hofkultur“, Hammer Sommerfest(ival), Osdorfer Kultursommer, der KulturA-Kultursommer Neuallermöhe, der Kultursommer Langenhorn, das LOLA Open Air, das Programm der Honigfabrik, der Fischbeker Musiksommer, Schnelsens Kultursommer, das Musical „Planet Billstedt“ des Kulturpalasts Billstedt, das „Kulturelle Wiedersehen“ im Kulturhaus Süderelbe, Open-Air-Programm der Bramfelder Kulturladens, Dulsberger Sommer Open Air, Programm in den Laubengängen im Sonnenland oder das Programm „Sommerwiese“ im Bürgerhaus Meiendorf. 

Noch mehr Kultursommer
Mehrere Hamburger Kultureinrichtungen beteiligen sich auf eigene Initiative und ohne Förderung am Kultursommer. Highlights sind zum Beispiel „Himmel über Hamburg“ von Kampnagel und der Elbphilharmonie: Alphörner und Blechblasinstrumente spielen in der Lenzsiedlung von den höchsten Dächern Hamburgs (17.7.).  
Mit dem „Hope’n’Air“ auf dem Vorplatz sorgt die Elbphilharmonie zusätzlich für ein musikalische Kultursommer-Programm (17.7.-15.8.). 
Das Bucerius Kunst Forum lädt zu einem Open-Air-Konzert im Alten Wall mit dem Ensemble Resonanz (6.8.). 
Die Staatsoper Oper spielt – ebenfalls auf dem Elbphilharmonie-Vorplatz – die Kammeroper „Playing Trump“ (20.8.-25.8.) und das Philharmonische Staatsorchester gibt unter Kent Nagano Konzerte auf dem Rathausmarkt (14.+15.8.). 

Kontakt

Enno Isermann

Pressesprecher

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
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