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Senatorin Dr. Stapelfeldt eröffnet Ausstellung „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“

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Hamburg begeht in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Die Bund-Länder-Städtebauförderung wird 50 Jahre. Das Städtebauförderungsgesetz von 1971 mit der gemeinsamen Bund-Länder-Finanzierung markierte den Anfang der bis heute erfolgreichen Stadterneuerung in Deutschland. Dieser widmet die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen eine eigene Ausstellung, die von Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt heute feierlich eröffnet wurde.

50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg

„50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“

​​​​​​​Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Von Beginn an übernahm Hamburg eine Vorbildfunktion bei der Umsetzung der Städtebauförderung – vom frühen Leitbild einer behutsamen Stadterneuerung über die Anfänge der Sozialen Stadt bis zum heutigen Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Die Ausstellung „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“ gibt lebendige Einblicke in die Vielfalt und Entwicklung der Hamburger Städtebauförderung der letzten fünf Jahrzehnte und wagt einen Ausblick in die Zukunft.“

Die Ausstellung „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“ ist ab morgen, 14. September, bis 16. Oktober 2021 im Foyer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Str. 19, öffentlich und kostenfrei zu sehen. Gruppen ab fünf Personen melden sich bitte unter Telefon 040 42840 2328 oder unter rise@bsw.hamburg.de an. Geführte Gruppen können die Ausstellung, nach vorheriger Anmeldung, bis zum 15. November besichtigen.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: Montag bis Freitag 14:00 – 19:00 Uhr, Samstag 12:00 – 17:00 Uhr.

Hinweis: Am 24.09. bleibt die Ausstellung geschlossen.

 

Veranstaltungen zu „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“ vom 12. September bis 2. Oktober 2021

In zahlreichen Veranstaltungen und Rundgängen können alle Interessierte zudem beispielhaft Quartiere und Projekte der Integrierten Stadtteilentwicklung vor Ort kennenlernen. Auch die Projekte des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ laden ein und bieten interessante Veranstaltungen an. Außerdem präsentiert sich das Modellvorhaben „Mitte machen“. Informationen gibt es unter www.t1p.de/50-Jahre-Staedtebaufoerderung-in-Hamburg.

Für den Besuch der Ausstellung sowie der Veranstaltungen und Rundgänge gelten die aktuellen Pandemiebestimmungen.

Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) fördert lebendige, stabile Quartiere und damit den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Es fasst die Programme der Städtebauförderung unter einem Dach zusammen mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren. Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Aufwertung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie die Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert. In den RISE-Fördergebieten werden Nachverdichtungspotenziale aktiviert, Neubaupotenziale erschlossen und Wohnungsbestände stabilisiert und damit zur Entlastung des Wohnungsmarkts und zu einer angemessenen Wohnraumversorgung für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen beigetragen. Hamburg umfasst derzeit 27 RISE-Quartiere, die in den verschiedenen Programmen der Bund-Länder-Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 33 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind.

  

Rückfragen der Medien
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Pressestelle I Susanne Enz
Telefon: 040 42840 2051
E-Mail: pressestelle@bsw.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsw
Twitter: @fhh_bsw

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