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Freie darstellende Künste Behörde für Kultur und Medien fördert Projekte der freien darstellenden Künste mit rund 1,8 Millionen Euro

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Förderung für die Spielzeit 2022/23 um 220.000 Euro aus Corona-Hilfen für die Freie Szene aufgestockt

​​​​​​​Die Behörde für Kultur und Medien hat die Projektförderung für die freien darstellenden Künste in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro für die Spielzeit 2022/23 vergeben. 

Zwei junge Frauen sitzen auf der Bühne vor einer gekachelten Wand Performance-Kollektiv Frauen und Fiktion: CARE AFFAIR

Förderung der freien darstellenden Künste 2022

Um die Freie Szene in der pandemiebedingt herausfordernden Lage besonders zu unterstützen, hat die Behörde für Kultur und Medien die Fördersumme einmalig um 220.000 Euro aus dem Corona-Hilfspaket Kultur erhöht. So können insgesamt 83 Projekte gefördert werden.

Für die Spielzeit 2022/23 wurde eine Vielzahl von spannenden Projektanträgen eingereicht. Die unabhängigen Fachjurys haben in mehreren digitalen Sitzungen über die Vergabe beraten und Förderempfehlungen für 83 Projekte aus den Bereichen Sprechtheater/Musiktheater/Performance, Tanz, Kinder- und Jugendtheater, Basis- und Rechercheförderung sowie Konzeptions- und Nachwuchsförderung ausgesprochen. Die Fördersummen wurden einmalig aus dem Corona-Hilfspaket Kultur erhöht.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene bringen auch unter pandemiebedingt erschwerten Bedingungen neue Produktionen auf die Bühnen der Kulturstadt Hamburg. Quer durch alle Genres verdanken wir ihnen unterschiedliche Perspektiven auf die drängenden Fragen unserer Gegenwart. Durch die zusätzliche, einmalige Erhöhung der Projektförderung kann dieser kreativen Arbeit Rechnung getragen und in diesen für die Kunst und Kultur herausfordernden Zeiten sichergestellt werden, dass diese diversen Perspektiven uns dank guter Arbeitsbedingungen auch weiterhin erreichen.“

Der unabhängigen Fachjury gehörten in diesem Jahr an:

Sprechtheater, Musiktheater, Performance

Leyla Ercan (Agentin für Diversität, Programm-, Publikums- und Personalentwicklung, Niedersächsisches Staatstheater Hannover), Noah Holtwiesche (Neuere dt. Literatur/ Theaterforschung, Uni Hamburg), Bahar Roshanai (Programm-Managerin, Musikvermittlerin und -pädagogin, Körber-Stiftung Hamburg, Bereich Kultur), Beisitz: Mascha Wehrmann (Koordinatorin Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg)

Tanz

Katrin Ullmann (freie Tanz- und Theaterkritikerin), Olivia Hyunsin Kim (Choreografin und Performerin in Berlin, Frankfurt und Seoul), Maximilian Probst (Autor und Kulturjournalist „Die Zeit“, Hamburg), Beisitz: Dr. Kerstin Evert (Künstlerische Leitung K3 | Tanzplan Hamburg)

Kinder- und Jugendtheater

Charlotte Baumgart (Kulturwissenschaftlerin, künstlerische Leitung Kompanie Kopfstand), Eva Binkle (Musiktheaterpädagogin Staatsoper Hamburg), Thomas Lang (Vorstandsmitglied der ASSITEJ 1996-2016)

Basis- und Rechercheförderung (spartenübergreifend)

Melmun Bajarchuu (Philosophin, Dramaturgin, künstlerische Produktionsleitung, Team Produktion Sophiensaele Berlin), Tuğsal Moğul (Schauspieler, Regisseur, Anästhesist und Notarzt)

Über die Konzeptions- und Nachwuchsförderung beraten sich alle Jurorinnen und Juroren sowie Beisitzerinnen und Beisitzer der Jurys Sprechtheater/Musiktheater/Performance, Tanz und Kinder-und Jugendtheater gemeinsam.

Informationen zu den Förderrichtlinien und zum Antragsverfahren finden Sie unter: Projektförderung für Freie Darstellende Künste - hamburg.de.

Alle Förderungen der Spielzeit 2022/23 auf einen Blick: Förderempfehlungen im Juryverfahren zur Spielzeit 2022/23 - hamburg.de

Kontakt

Enno Isermann

Pressesprecher

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
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