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Tel.: (040) 428 11 3000 Hamburgisches Krisentelefon für psychische Notlagen in Randzeiten

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Hilfe in psychischen Notlagen erhalten Bürgerinnen und Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg künftig unter der Rufnummer (040) 428 11 3000.

Hamburgisches Krisentelefon für psychische Notlagen in Randzeiten

Zeichnung eines besorgten Menschens

Mit dem Hamburgischen Krisentelefon, das ab heute, 1. Juli erreichbar ist, erweitert die Stadt ihr vielfältiges Hilfeangebot für psychisch erkrankte und seelisch belastete Menschen.

Das Krisentelefon ist eine Ergänzung: Es deckt die Zeiten ab, während derer reguläre Beratungs- oder Anlaufstellen geschlossen haben.

In den Abendstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen bietet das Krisentelefon Hamburg-weit psychisch erkrankten Menschen sowie deren Angehörigen oder Personen aus dem sozialen Umfeld in psychischen Krisen einen niedrigschwelligen Zugang zu qualifizierter Hilfe und Unterstützung.

Sie erreichen das Hamburgische Krisentelefon (Ortstarif/Festnetz) unter (040) 42811 3000:
Montag - Donnerstag
17:00 - 23:30 Uhr
Freitag
17:00 - Samstag 07:30 Uhr
Samstag
10:30 - Sonntag 07:30 Uhr
Sonn- und Feiertags
10:00 - 23:30 Uhr


Jede Lebenssituation und psychische Krise ist individuell. Anrufende können über ihre Situation sprechen. Im psychosozialen Bereich erfahrene und im Umgang mit psychischen Krisen geschulte Fachkräfte führen das Gespräch am Telefon. Die Beraterinnen und Berater hören zu, fragen bei Bedarf nach und entwickeln mit den Anrufenden gemeinsam Handlungsmöglichkeiten. Dabei orientiert sich das Vorgehen an den Wünschen der Anrufenden. Das Gespräch kann auch anonym erfolgen. Alle Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt.

Das Krisentelefon kann zudem an weiterführende Hilfen vermitteln: Sollte eine telefonische Beratung nicht ausreichend sein, kann ein Kontakt zu einem Kooperationspartner der psychosozialen Versorgung vermittelt werden, um möglichst wohnortnahe Unterstützung zu gewährleisten. Dazu soll das Netzwerk zwischen dem Hamburgischen Krisentelefon und beteiligten Einrichtungen und Diensten sukzessive weiter vertieft und ausgebaut werden.

Das neue Angebot ist an das Fachamt Gesundheit des Bezirksamts Altona angebunden.

Weitere Informationen auf der Website www.hamburg.de/krisentelefon

Für Ihre redaktionelle Berichterstattung
nutzen Sie gern die unten angefügte Informationsunterlage als Abbildung.

Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration
Pressestelle
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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