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Rathaus Wandsbek Stadt kauft Stormarnhaus zurück – Rathaus Wandsbek wieder städtisches Eigentum

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Der zur Finanzbehörde gehörende Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen hat das Rathaus Wandsbek von dem Immobilienunternehmen Real I.S. erworben. Die Kommission für Bodenordnung hat diesem Ankauf nunmehr zugestimmt. Das rund 12.000 m² große „Stormarnhaus“ war 2006 durch den damaligen Senat in einem sogenannten PRIMO-Paket verkauft worden. Das Objekt beherbergte einst die Kreisverwaltung Stormarn und ist seit langem Sitz des Bezirksamtes Wandsbek einschließlich Kundenzentrum. Die bestehende Nutzung an diesem Standort bleibt unverändert und soll langfristig fortgesetzt werden.

Stadt kauft Stormarnhaus zurück – Rathaus Wandsbek wieder städtisches Eigentum

Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb können wir ein Gebäude, welches die Stadt Hamburg seit Jahrzehnten nutzt und auch weiter langfristig nutzen wird, wieder in unser Portfolio aufnehmen. Der Rückkauf fügt sich perfekt ein in unsere Strategie, die städtische Eigentumsquote durch Ankäufe, insbesondere in Bezug auf eigengenutzte Immobilien, zu erhöhen. Dort, wo sich im Einzelfall Erwerbsmöglichkeiten zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen ergeben und ein wichtiges städtisches Ankaufsinteresse besteht, können wir damit den nachteiligen PRIMO-Deal des damaligen Senats korrigieren – eine gute Nachricht für Stadt und Bezirk.“

Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff: „Es freut mich als Wandsbeker Bezirksamtsleiter besonders, dass die Stadt das Wandsbeker Rathaus wieder in die öffentliche Hand überführt. Städtische Infrastruktur gehört im Grundsatz in das Eigentum der Stadt. Ich bedanke mich für den Einsatz des Finanzsenators.“

Vorstandsvorsitzender der Real I.S. Jochen Schenk: „Die Real I.S. bedankt sich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und setzt ihr langjähriges Engagement in Hamburg mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro weiter fort, mit Einkaufsmöglichkeiten, Hotels sowie Büroflächen in unterschiedlichen Lagen.“


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