Christa Goetsch hospitiert im individualisierten Unterricht

Bildungssenatorin zu Gast an der Gorch-Fock-Schule

Kinder werden heute mit anderen Realitäten konfrontiert als ihre Eltern: Mediales Überangebot, neue Kommunikationsmöglichkeiten durch Internet und die explosionsartige Vermehrung von Wissen innerhalb kürzester Zeit.

Christa Goetsch hospitiert im individualisierten Unterricht

Das alles erfordert andere, neue Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern: Sie müssen nicht alles wissen, aber vieles können. Das ist das Ziel, welches neue veränderte Ansprüche an den modernen Unterricht stellt – und die der individualisierte Unterricht erfüllt.

Eine Vielzahl Hamburger Schulen haben diesen modernen und international anerkannten Unterricht bereits fest verankert. Dazu gehört auch die Gorch-Fock-Schule in Blankenese. Etwa 400 Schülerinnen und Schüler besuchen die vierzügige Grundschule und zukünftige Primarschule. Sie erhalten komplexe Aufgaben, die eigenständiges Denken und Arbeiten fördern und das problemorientierte, entdeckende und forschende Lernen anregen. Die Entwicklung vom reinen Frontalunterricht zum individualisierten Unterricht mit differenzierten Wochenplänen, individuellen Lern-Stationen, Werkstatt und vielem mehr. Bildungssenatorin Christa Goetsch: „Es ist immer wieder schön zu sehen, mit wie viel Neugier und Begeisterung Kinder lernen.“

Die zukünftige sechsstufige Gorch-Fock-Primarschule wird eng mit den umliegenden Schulen zusammenarbeiten. „Das bisherige Nebeneinander der Blankeneser Schulen wird von einem durchdachten, aufeinander abgestimmten pädagogischen Konzept abgelöst, welches gemeinsame Schwerpunkte der beiden Gymnasien und der Stadtteilschule beinhaltet“, so Vera Klischan, Schulleiterin der Gorch-Fock-Schule.

Presseservice