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Wirtschaftsförderung Wirtschafts- und Innovationsförderung in Hamburg: Potenzialanalyse bestätigt Nutzen einer Investitions- und Förderbank

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Wirtschafts- und Innovationsförderung in Hamburg: Potenzialanalyse bestätigt Nutzen einer Investitions- und Förderbank

Der Wirtschaftsstandort Hamburg kann durch die Gründung einer Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) deutlich gestärkt werden. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie der Beratungsgesellschaft evers & jung, die der Senat heute veröffentlicht hat. Die Berater sehen für den Finanzplatz Hamburg gute Aufholpotenziale gegenüber anderen Ländern mit entsprechend positiven Folgen für Beschäftigung und Wirtschaftswachstum.

Hamburg liegt bei den Unternehmensgründungen und der Innovationstätigkeit bisher nur im Mittelfeld. Bei der Innovationstätigkeit von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) liegt die Hansestadt sogar nur auf den hinteren Plätzen.

„Die jetzt vorliegende Potenzialanalyse zeigt, wie die Tätigkeit einer künftigen Investitions- und Förderbank ausgestaltet werden muss, um die Innovations- und Wirtschaftsförderung in Hamburg zu verbessern und bestehende Förderlücken zu schließen“, sagte Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher heute. Die Wohnungsbauförderung werde auch in dem neuen Institut einen Schwerpunkt einnehmen, um die Wohnungsbauziele des Senats zu erreichen.

 

Der Senat wird am kommenden Dienstag im Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft über sein Konzept berichten, die Wohnungsbaukreditanstalt zu einer Investitions- und Förderbank zu erweitern, in der alle Programme der Wirtschafts-, Innovations-, Wohnungsbau- und Umweltförderung gebündelt werden.

Die Studie wurde heute den Fraktionen der Bürgerschaft übermittelt und steht auf der Homepage der Finanzbehörde unter  http://www.hamburg.de/fb/ifb/  als Download zur Verfügung.

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Claas Ricker

Pressesprecher

Freie und Hansestadt Hamburg
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20354 Hamburg
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