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Stadtwerkstatt geht in die zweite Runde Stadtwerkstatt geht in die zweite Runde

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Hamburg: Deine Bauten – was ist schön, was ist schützenswert?

Ist das schön oder kann das weg - was ist in Hamburg erhaltenswert und was erneuerungswürdig? Will Hamburg der Tradition des Backsteins im Wohnungsbau weiter folgen? Oder braucht Hamburg mehr Hochhäuser? Wie könnte das gebaute Hamburg der Zukunft aussehen? Bei der zweiten Stadtwerkstatt dreht sich alles um die Zukunft des Hamburger Stadtbildes.

Stadtwerkstatt geht in die zweite Runde

Öffentlicher Dialog zu Stadtgestalt und Baukultur

Logo Stadtwerkstatt

Die öffentliche Stadtwerkstatt- Diskussion beginnt dabei mit einer Online-Aktion. Unter dem Motto: Welche Bauwerke gefallen den Hamburgerinnen und Hamburgern, welche sind typisch für die Stadt und welche nicht, kann jeder sein Votum abgeben. Unter www.hamburg.de/stadtwerkstatt stellen der Senat, Stadtplaner, Denkmalschützer und Kulturschaffende vor, was für sie typisch hamburgische Bauwerke sind.

Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage

werden bei der zweiten Stadtwerkstatt vorgestellt und diskutiert. 

Termin: Mittwoch, 19. September 2012

von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr

Ort: Freie Akademie der Künste; Klosterwall 23

(Informationsforum und Gesprächsmöglichkeit mit Experten im Foyer ab 16 Uhr) 

Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist für alle frei.

Gäste sind:

Hilde Leon, Architektin; Frank-Pieter Hesse, Denkmalpfleger; Hadi Teherani, Architekt; Jörn Walter; Oberbaudirektor; Dirk Mayhöfer, Journalist; Peter Kay; Vorstand BGFG; Prof. Dirk Schubert, Fritz-Schumacher-Gesellschaft; Claas Gefroi, Architektenkammer; Christian Budig, Initiative „Rettet Elisa“; Prof. Kai-Uwe Hellmann, Institut für Konsum- und Markenforschung. 

Hintergrund:

Im April 2011 ersuchte die Bürgerschaft den Senat, eine „Hamburger Stadtwerkstatt“ als Plattform für Planungsinteressierte einzurichten. Im „Vertrag für Hamburg“ wurde zudem zwischen Senat und Bezirken vereinbart, dass Wohnbauvorhaben zur Erreichung der Wohnungsbauziele mit den Bürgerinnen und Bürgern abgestimmt und diskutiert werden sollen.

Nachdem der Hamburger Senat am 23. April 2012 die Einrichtung einer Stadtwerkstatt beschlossen hat, startete die erste Stadtwerkstatt am 4. Mai 2012 unter dem Titel „Dynamische Stadt – Wachsen im Dialog“. Mehr als 600 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich.

Ziel der Stadtwerkstatt ist es, eine neue Planungskultur in Hamburg zu schaffen durch eine Verstärkung der Information und Partizipation bei Stadtentwicklungsprojekten und Umweltschutzthemen. Dazu zählen alle Informations- und Beteiligungsverfahren, die über die formelle, d.h. die im Baugesetzbuch geregelte Bürgerbeteiligung hinausgehen. Die Stadtwerkstatt bildet das Dach dieser Beteiligungsverfahren, der laufenden wie der zukünftigen.  

Online-Umfrage und alle weiteren Informationen

 unter www.hamburg.de/stadtwerkstatt

Kontakt

Pressestelle

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Neuenfelder Straße 19
21109 Hamburg
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