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Auszeichnung "Surprise Prize" für Bündnis für das Wohnen

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Auszeichnung: Hamburger Wohnungsbaupolitik stößt zunehmend auch auf Bundesebene auf positive Resonanz

Jetzt wurde das "Bündnis für das Wohnen" mit dem "Surprise Prize" des "immobilienmanager Award 2014" ausgezeichnet. Baustaatsrat Michael Sachs nahm den Preis in Köln entgegen. Unter der Leitidee "Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht" konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der immobilienmanager Award 2014 wurde unter anderem in den Kategorien Finanzierung, Management, Nachhaltigkeit und Projektentwicklung verliehen.

"Surprise Prize" für Bündnis für das Wohnen

Die Begründung für die Auszeichnung des "Bündnis für das Wohnen":

"Ausgangslage für das Bündnis war die zunehmende Verknappung von Wohnraum in Hamburg. Dies führte in stärker nachgefragten Bezirken zu deutlichen Mieterhöhungen. Um den daraus resultierenden sozialen Folgeerscheinungen vorzubeugen und das Angebot an Wohnraum in der Hansestadt zu verbessern, leitete der Hamburger Senat Maßnahmen zur Forcierung des Wohnungsneubaus ein.

Anders als in anderen Städten mit ähnlicher Problemstellung gelang dem Senat dabei die einvernehmliche Einbindung aller wesentlichen Akteure des Wohnungsmarkts. 2011 vereinbarte der Senat mit den Bezirken verbindliche Neubauziele. Inhalt der Vereinbarung war unter anderem die Ausweitung der öffentlichen Förderung auf 2000 Wohnungen pro Jahr, der Neubau von 1000 Wohnungen pro Jahr durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG, die Bereitstellung geeigneter Flächen in den Bezirken und verbindliche Absprachen mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Diese wurden ebenfalls noch 2011 im "Bündnis für das Wohnen in Hamburg" getroffen. Der Untertitel "Vereinbarung für das Wohnen zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den wohnungswirtschaftlichen Verbänden Hamburgs über Wohnungsneubau, Klimaschutz und Energieeffizienz, Erhalt der Backsteinfassaden und integrative Wohnungspolitik". Die Vereinbarung wurde mit allen relevanten Wohnungs- und Immobilienverbänden sowie der SAGA GWG unter partnerschaftlicher Beratung des Mieterverein zu Hamburg geschlossen.

Wesentlicher Bestandteil der Vereinbarung ist der Neubau von jährlich 6.000 Wohnungen in Hamburg. Das vom Bündnis für das Wohnen in Hamburg Erreichte ist überaus beeindruckend. 2012 konnte der Bau von 8700 neuen Wohnungen genehmigt werden, bei einem Fördervolumen von mehr als 100 Millionen Euro. 2013 stieg die Zahl der Neubaugenehmigungen bereits auf 10.328 Einheiten, bei einem Fördervolumen von 143,3 Millionen Euro. Für das laufende Jahr stellt der Hamburger Senat 165 Millionen Euro an Fördermitteln bereit."

Kontakt

Christoph Holstein

Sprecher des Senats

Freie und Hansestadt Hamburg
Senatskanzlei
Pressestelle des Senats
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
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