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Bergedorfer Gesprächskreis Symbol für die Weltoffenheit Hamburgs

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Richard von Weizsäcker als Vorsitzender des Bergedorfer Gesprächskreises verabschiedet

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat Richard von Weizsäcker für seine Arbeit als Vorsitzender des Bergedorfer Gesprächskreises gedankt. Bei einem Empfang im Hamburger Rathaus zu Ehren des Bundespräsidenten a.D. sagte Scholz: „Dass der Bergedorfer Gesprächskreis für die politische Diskurs-Struktur und das Renommee Hamburgs hohe Bedeutung hat, das hat unsere Stadt heute in hohem Maße Ihnen zu verdanken.“

Symbol für die Weltoffenheit Hamburgs

„In den vergangenen fast zwanzig Jahren hat Richard von Weizsäcker an entscheidender Stelle für die Gestalt der Bergedorfer Gesprächskreise gesorgt. Fast zwanzig Jahre lang konnte Hamburg stolz sein – ich versuche es hanseatisch zu sagen –, Sie auf der Brücke dieses Klippers zu wissen. Wir konnten uns darauf verlassen, dass er immer neue interessante Gewässer ansteuern und sich vor kabbeliger See nicht fürchten würde“, so Scholz.

Der Bürgermeister bedankte sich „im Namen der Stadt Hamburg und ihres selbstbewussten, inzwischen weithin bekannten Teils Bergedorf.“ Weitere Redner des Empfangs waren Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Klaus Wehmeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung.

Die Körber-Stiftung veranstaltet den Bergedorfer Gesprächskreis seit 1961. Dabei diskutieren hochrangige internationale Politiker und Experten in kleiner und vertraulicher Runde Grundfragen deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik. Ziel des Gesprächskreises ist es, zur Verständigung in der internationalen Politik beizutragen.

Der 157. Bergedorfer Gesprächskreis steht unter dem Thema „Die Verantwortung globaler Handelsmächte im asiatischen Jahrhundert“.

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