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Kultur Chinas Großes Interesse am Kulturprogramm der CHINA TIME Hamburg 2014

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Weitere Veranstaltungen ermöglichen die Entdeckung der chinesischen Kunst und Kultur mitten in der Hansestadt

Großes Interesse am Kulturprogramm der CHINA TIME Hamburg 2014

Vom 4. bis zum 23. November 2014 präsentierte die Hansestadt zum fünften Mal die Veranstaltungsreihe CHINA TIME Hamburg. Dabei lag der Schwerpunkt im Bereich Kunst und Kultur. Und auch nach der CHINA TIME gibt es in Hamburg Einiges an Kunst und Kultur des Reiches der Mitte zu erfahren.

Hamburgs Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Die Möglichkeit, mitten in Hamburg die Kultur eines Landes, das mehrere Tausend Kilometer von uns entfernt ist, erleben zu können, ist eine echte Bereicherung. Ich freue mich sehr, dass die Hamburgerinnen und Hamburger diese nutzten und großes Interesse an der chinesischen Kultur zeigen.“

Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin die Ausstellung „Secret Signs“, die noch bis zum 8. Februar 2015 mit einem umfangreichen Begleitprogramm in den Deichtorhallen-Sammlung Falckenberg zu sehen ist.
Für Freitag, den 16. Januar 2015, 14 Uhr lädt der Sonderforschungsbereich „Manuskriptkulturen“ der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit den Deichtorhallen zur Performance der Schriftkünstler Wang Dongling (Hangzhou, China), Soraya Syed (London, Großbritannien) und Peter Unbehauen (Hamburg) in die Deichtorhallen, Haus der Photographie, ein. Nach der Performance folgt um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion über das Thema „Kalligraphie global“.

Im Rahmen der Lessingtage wird zudem im Thalia Theater am 29. Januar 2015 und am 30. Januar 2015 um 20 Uhr das Gastspiel „Bernstein“ aus China aufgeführt. Der chinesische Regisseur Meng Jinghui ist in seiner Heimat ein Star und besonders vom jüngeren Publikum sehr geliebt. Seine Arbeiten sind durch ihre gesellschaftlichen Auseinandersetzungen mit seiner Kultur weit über Chinas Landesgrenzen hinaus bekannt. In „Bernstein“ zeigt er anhand einer merkwürdig skurrilen und durchaus romantischen Liebesgeschichte, wie soziale Medien falsche Idole erschaffen und auch wieder zerstören können.

Um die 50 Kulturprojekte konnten die Hamburgerinnen und Hamburger im Rahmen der CHINA TIME 2014 bereits erleben. Die an der CHINA TIME teilnehmenden Kulturinstitutionen verzeichneten eine sehr positive Bilanz.

Nicht nur die bisher umfangreichste Ausstellung in Hamburg zum Thema chinesische Schriftzeichen und Kalligraphie „Secret Signs- Zeitgenössische chinesische Kunst im Namen der Schrift“, zog bereits viele Besucherinnen und Besucher an. Auch die kleineren Kulturprojekte, wie beispielsweise das „Artist in Residence“-Projekt „DE_SCRIP_ION“ im Künstlerhaus FRISE erweckte die Neugier vieler Hamburgerinnen und Hamburger.

Rückfragen zur Veranstaltung am 16. Februar:
Dr. Uta Lauer, Universität Hamburg, Tel.: 040 / 42838 – 9416, uta.lauer@uni-hamburg.de  

Mehr Informationen zum Gastspiel am Thalia Theater: www.thalia-theater.de/de/spielplan/repertoire/bernstein/

Kontakt

Enno Isermann

Pressesprecher

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
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