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Förderung von Sportstätten Hamburg gewährt Förderkredite und Landesbürgschaften für Sportvereine

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Sportsenator Michael Neumann: Wichtiges Dekadenziel umgesetzt

Um den Finanzierungsbedarfen der Vereine von städtischer Seite besser gerecht zu werden, hat die Behörde für Inneres und Sport gemeinsam mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) neue Förderoptionen für vereinseigene Sportanlagen eingerichtet.

Hamburg gewährt Förderkredite und Landesbürgschaften für Sportvereine

Hamburg aktive Stadt
Um künftig auch die Gewährung von Förderkrediten und Bürgschaften als weitere Finanzierungsalternative für Baumaßnahmen auf Sportrahmenvertragsflächen zu ermöglichen, hatte die Hamburgische Bürgerschaft mit dem Beschluss zum Doppelhaushalt 2015/2016 den Weg für die Übernahme von Sicherungsleistungen für den Sport frei gemacht.

Hierzu haben Innenbehörde und Förderbank am 23. Juni 2015 einen Programmvertrag geschlossen, der ab sofort auf der Grundlage einer neuen Förderrichtlinie die Gewährung von Förderkrediten für Investitionsvorhaben der Sportvereine und eine Besicherung durch Bürgschaften ermöglicht. Mit dem Ziel der Modernisierung der Sportstätten gewährt die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) den „Förderkredit Sportstätten“, der als Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms bereitgestellt wird. Hierdurch sollen Investitionen ab einer Größenordnung von 20.000 Euro angestoßen und unterstützt werden, die ohne diese Förderung mangels Zugangs zum Kapitalmarkt nicht realisiert werden könnten. Die Freie und Hansestadt Hamburg besichert die von der IFB Hamburg bereitgestellten Kredite mit Bürgschaften.  

Hamburgs Sportsenator Michael Neumann: „Unsere Sportvereine fördern den Erhalt und den Bau ihrer Einrichtungen nicht zuletzt durch den finanziellen Einsatz ihrer Mitglieder. Oft tragen sie dabei auch persönliche Risiken. Mit den neuen Finanzierungsmöglichkeiten helfen wir den Sportvereinen bei der Modernisierung ihrer Anlagen und fördern die Eigeninitiative. Damit ist ein wichtiges Ziel der Dekadenstrategie Sport, das mir besonders am Herzen liegt, umgesetzt.“

Das Programmvolumen beträgt 2 Mio. Euro im Jahr 2015 und 2,5 Mio. Euro im Jahr 2016. Erster Anwendungsfall ist ein Förderkredit für den Der Hamburger und Germania Ruder Club, der sein vereinseigenes Bootshaus an der Alster erneuert.

„Wir freuen uns, dass der Hamburger Senat mit dieser Förderrichtlinie unserem Club die Fremdkapitalfinanzierung des Neubaus des Club- und Bootshauses ermöglicht. Mit dem Förderkredit Sportstätten konnte die Gesamtfinanzierung des Neubauvorhabens sowie der Standort an der Alster gesichert und damit eine wichtige Institution im Deutschen und internationalen Rudersport zukunftsfähig gemacht werden. Im Zusammenspiel zwischen der Innenbehörde und der IFB Hamburg hat sich gezeigt, dass die Stadt Hamburg die Dekadenstrategie Sport konsequent weiterverfolgt“, so Andreas Pabsch, Vorsitzender der Finanzierungskommission des Der Hamburger und Germania Ruder Club.

Ansprechpartner für das Förderprogramm sind das Landessportamt und die Hamburgische Investitions- und Förderbank.


Rückfragen der Medien:

Behörde für Inneres und Sport, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Frank Reschreiter, Tel. 040 – 42839-2673

E-Mail: pressestelle@bis.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/innenbehoerde

Hamburgische Investitions- und Förderbank

Besenbinderhof 31

20097 Hamburg

Tel. 040/248 46-0 | Fax 040/248 46-432

info@ifbhh.de | www.ifbhh.de

Der Hamburger und Germania Ruder Club e.V.

Dirk Wengler, Vorsitzender des Vorstandes, Tel. 040- 44 87 94

E-Mail: vorsitzender@der-club.de 

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