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Sonderforschung Erfolg für Universität und UKE

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Hamburg bekommt zwei neue Sonderforschungsbereiche: am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg und am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Heute hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Förderung in Höhe von rund 20 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre zugesagt.

Erfolg für Universität und UKE

Der deutsch-chinesische Sonderforschungsbereich/Transregio (TRR) 169 „Crossmodales Lernen: Adaptivität, Prädiktion und Interaktion“ erforscht die menschliche Wahrnehmung, deren computergestützte Simulation und wie Mensch und Computer bzw. Roboter besser miteinander agieren können. Der SFB ist der erste internationale Transregio-Sonderforschungsbereich der Universität Hamburg: eine Kooperation mit zwei chinesischen Universitäten und mit der chinesischen Akademie der Wissenschaften.

Der Sonderforschungsbereich 1192 am UKE, „Immunvermittelte glomuläre Erkrankungen – Grundlagen und klinische Auswirkungen“, befasst sich mit Entzündungskrankheiten der Nieren. Sein Ziel ist es, mehr über Entstehung und Fortschreiten der Erkrankungen zu erfahren sowie die Entwicklung neuer Therapien auf den Weg zu bringen. 

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Ich gratuliere der Universität und dem UKE sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesem Erfolg. Erst vor einer Woche haben vier Hamburger Hochschulen mehr als 20 Millionen Euro für ihre exzellente Lehre erhalten. Der deutsch-chinesische Sonderforschungsbereich der Universität Hamburg beeindruckt besonders durch die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Für das UKE ist es der nunmehr dritte Sonderforschungsbereich. Das ist ein beeindruckender Erfolg der Forscherinnen und Forscher.“ 

Sonderforschungsbereiche sind Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Grenzen ihrer jeweiligen Fächer, Institute, Fachbereiche und Fakultäten hinweg im Rahmen eines übergreifenden und wissenschaftlich exzellenten Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie ermöglichen innovative, anspruchsvolle, aufwendige und langfristig konzipierte Forschungsvorhaben, indem sie die in einer Hochschule vorhandenen Kräfte konzentrieren.

Sonderforschungsbereiche werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet und sind für maximal drei Förderperioden auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegt. 

Rückfragen der Medien:

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Pressesprecherin, Julia Offen
Tel.: 040-42863 2322
Mobil: 0170-2843292
E-Mail: julia.offen@bwfg.hamburg.de
Folgen Sie uns auf Twitter: HH_BWFG 

Pressemitteilung der DFG


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Julia Offen

Pressesprecherin

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