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Standsicherheit Neue Uferwände für den Eilbekkanal

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Behörde für Umwelt und Energie lässt stadtbildprägenden Kanal erneuern

Neue Uferwände für den Eilbekkanal

Er gehört zu einem der prägendsten Kanäle unserer Stadt – der Eilbekkanal. Nun wird der Eilbekkanal mit Mitteln der Umweltbehörde auf einer Gesamtlänge von ca. 500 Metern zwischen Wartenaubrücke und Richardstraßenbrücke erneuert.

Grund für die Arbeiten: Die Standsicherheit der mehr als 100 Jahre alten Uferwand ist in diesem Bereich eingeschränkt. Die mit einer Natursteinmauer verkleidete Betonwand ist auf Holpfählen gegründet, die ca. 6 Meter in den Untergrund reichen. Die Holzpfähle sind unterhalb der Betonwand stark verrottet, die Natursteinmauer weist teilweise Risse mit Stein- und Fugenausbrüchen auf. Um den Charakter des Stadtbild prägenden Eilbekkanals zu erhalten, wird vor die neue Stahlbetonwand eine Klinkersteinmauer vorgesetzt.

Rückfragen der Medien:

Behörde für Umwelt und Energie

Pressestelle

Tel.: 040 / 428 40 - 3065

Kontakt

Jan Dube

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

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