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Sanierung der A 7 Richtung Flensburg Nördlich des Elbtunnels wird es sechs Wochen lang eng

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Fahrbahnerneuerung zwischen Othmarschen und Volkspark bereitet auf Verlagerung des Verkehrs während des Ausbaus vor.

Nördlich des Elbtunnels wird es sechs Wochen lang eng

Am 31. August um 22.00 Uhr beginnen vorbereitende Arbeiten für die Sanierung der A 7 zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Othmarschen und Hamburg-Volkspark in Fahrtrichtung Flensburg. Auf der Fahrbahn wird die Deckschicht er-neuert, zudem muss die Auffahrt der Anschlussstelle Hamburg-Bahrenfeld Rich-tung Flensburg saniert werden. Die Arbeiten sollen am 14. Oktober 2016 abge-schlossen sein. Die Baumaßnahmen sind notwendig, um den Abschnitt auf die Erweiterung auf acht Spuren vorzubereiten: Dazu soll später der gesamte Verkehr über die jetzt zu sanierende Fläche geführt werden. Die jetzt startenden Bauma߬nahmen finden zeitgleich mit ähnlichen Baumaßnahmen auf der A 7 südlich des Elbtunnels statt. Damit gewährleistet der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG), dass der Verkehr auf diesem Teilstück Richtung Flensburg nur einmal beeinträchtigt wird. Während der gesamten Bauzeit bleibt der Verkehr auf der A 7 in Richtung Hannover unbeeinträchtigt.
Die vorbereitenden Arbeiten auf dem viel befahrenen Teilstück der A 7 nördlich des Elbtunnels beginnen in der Nacht vom 31. August auf den 1. September 2016 mit der Ertüchtigung des linken Randstreifens in Fahrtrichtung Flensburg. Es handelt sich um eine Nachtbaustelle. In dieser und in folgenden Nächten steht kurzfristig nur eine Fahrbahn in Richtung Flensburg zur Verfügung. Zu den anderen Zeiten ändert sich für die Autofahrer nichts. Der Streckenabschnitt in Richtung Flensburg südlich des Elbtunnels, von der Anschlussstelle Hamburg-Heimfeld bis zur Anschlussstelle Ham¬burg-Moorburg, muss einer Deckensanierung unterzogen werden. Die Qualität der Fahrbahn entspricht nicht mehr den nötigen Anforderungen. Fahrbahnen und Seitenstreifen weisen Schäden in Form von Netzrissen, Querrissen und Flickstellen auf. Massive Schädigungen wurden an den Entwässerungsschächten und Straßeneinläufen festgestellt. Sie werden im Rahmen dieser Arbeiten nun ebenfalls behoben.
Der LSBG nutzt diese Sanierungsarbeiten auch, um zeitgleich einige notwendig gewordenen Reparaturen an Brücken dieses Teilstücks durchzuführen. So werden auf der etwa 250 Meter langen Brücke über die Stader Straße sowie an einer kleineren Brücke über der Hafenbahn die Fahrbahnbeläge erneuert und der Beton an den Brückenkappen instandgesetzt.
Während der gesamten Bauphase fließt der Verkehr in Richtung Flensburg zweispurig weiter – auch im Elbtunnel. Dafür wird nur eine Röhre benötigt. In der anderen finden in dieser Zeit leichtere Arbeiten statt, etwa an den Fliesen. Sollte wegen einer Störung in der befahrenen Röhre eine zweite für Rettungswagen oder für den fließenden Verkehr notwendig sein, so kann diese innerhalb weniger Minuten geräumt und dem Verkehr zur Verfügung gestellt werden.
Worauf sich Autofahrer einstellen müssen:
Ab Mittwoch, 31. August 2016, 22.00 Uhr, beginnen vorbereitende Arbeiten für die Einrichtung der Baustellen zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Othmarschen und Hamburg-Volkspark. In dieser und in folgenden Nächten steht kurzfristig nur eine Fahrbahn in Richtung Flensburg zur Verfügung.
Vom 3. bis 17. September ist die Auffahrt der Anschlussstelle Hamburg-Bahrenfeld in Richtung Flensburg gesperrt. Autofahrer, die an der Anschlussstelle Hamburg-Bahrenfeld in Richtung Flensburg auf die A 7 fahren wollen, werden über die Bedarfsumleitung 31 (Von-Sauer-Straße – Bahrenfelder Chaussee – Bornkampsweg – Schnackenburgallee) zur Anschlussstelle Hamburg Volkspark geführt. Die A 7 steht in Richtung Flensburg mit Tempo 60 auf drei Fahrspuren offen.
Vom 3. bis 9. September ist die Auffahrt der Anschlussstelle Hamburg-Moorburg in Richtung Flensburg gesperrt. Autofahrer werden über Fürstenmoordamm, Moorburger Bogen und Stader Straße zur Anschlussstelle Hamburg Heimfeld geführt.
Der LSBG wird bei Abweichungen des Zeitplans rechtzeitig über die genaue Führung des Verkehrs auf den betroffenen Streckenabschnitten sowie zu Umleitungsstrecken informieren und Ausweichempfehlungen geben. Verkehrsteilnehmer sollten vor Antritt der Fahrt prüfen, ob sie auf Grund der aktuellen Verkehrslage eine alternative Route wählen wollen. Auskunft dazu bietet hamburg.de: Auf der Internetseite der Hansestadt informiert eine Straßenkarte in Echtzeit über die momentane Verkehrslage.

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Pressesprecher

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