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Rückführungen 28 Straftäter im dritten Quartal 2016 aus der Haft abgeschoben

Vom Wiederholungstäter bis hin zum Gewaltverbrecher alles dabei: Die Ausländerbehörde hat in den vergangenen drei Monaten 28 Straftäter aus der Strafhaft in ihre Heimatländer abgeschoben.

28 Straftäter im dritten Quartal 2016 aus der Haft abgeschoben - Innenbehörde Hamburg - FHH

Sechs Straftäter im Alter zwischen 29 und 64 Jahren wurden nach Rumänien, fünf nach Polen und je zwei nach Serbien und in die Türkei zurückgeführt. Weitere Abschiebungen erfolgten nach Gambia, Nigeria, Armenien, Mazedonien, Chile, Algerien sowie in die Niederlande, die Slowakei und in den Iran.

Die abgeurteilten Straftaten reichen von Urkundenfälschung und Computerbetrug über Raub/Diebstahl bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Drei der 28 Straftäter wurden zu Haftstrafen von über vier Jahren verurteilt. Beispielsweise wurde ein Mazedonier wegen wiederholten, schweren Bandendiebstahls zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt. 

Zur Durchsetzung und Überwachung der Ausreise erfolgte in acht Fällen eine Begleitung durch Sicherheitskräfte. Den abgeschobenen Straftätern ist die Wiedereinreise ins Bundesgebiet untersagt.

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